Montag, 6. Mai 2019

News-Splitter (750)



Slowakei - Auch in diesem Jahr wird das Finale des Eurovision Song Contests live vom slowakischen Radiosender Radio FM ausgestrahlt. Die Radiostation, die vom nationalen Rundfunk RTVS betrieben wird, überträgt das Finale bereits seit 2010 und blieb der Übertragung somit auch nach dem Fernbleiben der Slowakei bei der Eurovision treu. Im vergangenen Jahr wurde die Show, kommentiert von Daniel Baláž, Pavol Hubinák, Juraj Malíček, Ela Tolstová und Celeste Buckingham ebenfalls live aus Lissabon übertragen. Die Slowakei nahm zuletzt 2012 mit Max Jason Mai in Baku an der Eurovision teil.

Israel - Um nun auch noch die letzten Tickets für den Eurovision Song Contest unter die Leute zu bringen, haben die Organisatoren des Wettbewerbs entschieden, mittels des Coupon-Codes "דיגיתל2019" zwei Tickets für die Semifinals und die Generalproben zum Preis von einem Ticket anzubieten. Damit sollen die mehreren tausend Eintrittskarten doch noch einigermaßen gewinnbringend vertrieben werden. Wie israelische Medien vor einigen Tagen berichteten, sind aufgrund der hohen Ticketpreise immer noch eine Vielzahl von Karten für die Liveshows verfügbar.

Dänemark - Das dänische Fernsehen DR hat den Vorjahresteilnehmer Rasmussen als Spokesperson für den 18. Mai bestätigt. Er wird im Finale die dänischen Jurypunkte verkünden, im vergangenen Jahr nahm er selbst mit "Higher ground" am Eurovision Song Contest in Lissabon teil und belegte im Finale den neunten Platz. Zuvor ging er mit seiner Wikinger-Performance als Televotingsieger aus dem zweiten Semifinale hervor. Rasmussen ist neben Lea Sirk und Gaga Abashidse bereits der zweite Vorjahresteilnehmer, der die Höchstwertung der Jury verkünden wird. Weitere ehemalige Song Contest-Teilnehmer, die in diesem Jahr als Spokespersons auftreten sind u.a. Izhar Cohen für Israel, Ilinca für Rumänien und eric Saade für Schweden.

Ukraine - Mika Newton hat via Instagram die erste moldawische Probe von Anna Odobescu kommentiert und stellt ebenfalls Ähnlichkeiten zu ihrer Performance von 2011 fest. "Ehrlich gesagt, wenn ich sie inspiriert habe und sie meint, fast die gleiche Performance abzuliefern wie ich, dann wünsche ich ihr viel Glück." Wie viele andere Berichterstatter in Tel Aviv stellt auch die ukrainische Vertreterin von Düsseldorf frappierende Ähnlichkeiten fest, insbesondere, da die Sandmalerin bei der moldawischen Probe einen ähnlichen Look hat wie Kseniya Simonova, die 2011 für die Performance zu "Angel" engagiert wurde. Mika Newton belegte damals den vierten Platz im Finale.

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