Mittwoch, 15. Mai 2019

Eurovision 2019: Zwischen den Halbfinals



Israel - Ich möchte gar nicht so viele Worte über das gestrige Halbfinale verlieren, die meisten, die dieses Posting lesen, werden es ohnehin selbst gesehen haben. Was aber vielleicht nicht so uninteressant sein dürfte ist, dass bei der anschließenden Pressekonferenz der zehn Qualifikanten ausgelost wurde, wer von ihnen in welcher Hälfte im Finale antritt. Zu Deutschland in die erste Hälfte, also zwischen 1-13 treten Zypern, Tschechien, Griechenland, San Marino und Slowenien an.

Australien, Estland, Island, Serbien und Weißrussland werden somit in der zweiten Hälfte am Samstag auftreten. Gesehen haben das aber die wenigsten Deutschen, der ARD-Sender one meldet 400.000 Zuschauer und überschaubare 1,6% Marktanteil, was gemessen am sonstigen Quotendurchschnitt des Senders aber schon viel ist. In der Zielgruppe bis 49 Jahre reichte es gar für zwei Prozent. Morgen Abend darf Deutschland dann mitbestimmen, wer ins Finale einzieht.

Dorthin hat es der Zehntplatzierte der gestrigen Halbfinalisten aber scheinbar nur ganz knapp geschafft. Trotz der Fülle an vergebenen Punkten, berichtet Jon Ola Sand via Twitter, dass die Lücke zwischen den Plätzen zehn und elf lediglich schmale zwei Punkte ausmacht. In acht von zehn Fällen lagen Juroren und Zuschauer in ihren Wertungen überein. Einzelheiten über den Ausgang der Halbfinals erfahren wir in der Sonntagnacht. 

1 Kommentar:

  1. Hmm es ist echt schwer zu sagen wer wohl platz 10 und 11 belegt haben. Am naheliegendsten ist wohl San Marino auf der 10 und dann vielleicht Portugal oder Ungarn auf der 11?

    Und bei den Differenzen zwischen Jury und Televoting würde ich vermuten dass die Differenzen bei San Marino und Estland/Weißrussland lagen. Vermutlich eher Estland, im Gegensatz zu Victor hat Zena Welten besser gesungen. Würde schätzen dass die Juries vielleicht eher pro Ungarn und Belgien wären.

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