Tschechien - Nach Veröffentlichung der detaillierten Ergebnisse wurde bekannt, dass u.a. Tschechien, Zypern und Malta lediglich nur sechs statt sieben Juroren abgestimmt haben. In Luxemburg waren es im Halbfinale zudem sieben, im Finale jedoch nur sechs. Die EBU erklärt, dass es sich dabei um keinen Regelverstoß handelt: "In diesem Jahr wurden die Jurys auf sieben Mitglieder erweitert, und die Sender waren nicht verpflichtet, Ersatzjuroren zu benennen. In Tschechien beispielsweise konnte ein Jurymitglied kurzfristig nicht teilnehmen, sodass die tschechische Jury nur noch aus sechs Mitgliedern bestand."
Vereinigtes Königreich - Niall Hay, Head of Press innerhalb der britischen Delegation, bestätigte heute, dass die BBC auch im kommenden Jahr wieder am Eurovision Song Contest teilnehmen werde. BBC Productions werde auch bis mindestens 2028 weiterhin in den Auswahlprozess für das Vereinigte Königreich einbezogen. Detaillierte Einzelheiten zum geplanten Auswahlverfahren wurden jedoch noch nicht erläutert. In den letzten Jahren hat die BBC intern ihre Interpreten und Beiträge ermittelt, dabei waren u.a. Plattenfirmen und andere Branchenpartner involviert. Mit Look Mum No Computer belegte das UK erneut nur den letzten Platz im Finale von Wien.
Monaco - Wie Eurovoix.com meldet, hat das monegassische Fernsehen TV Monaco bislang keine Entscheidung in Bezug auf eine mögliche Rückkehr zum Eurovision Song Contest getroffen. Mehrere Quellen berichten, dass TVM angesichts von Budgeteinschränkungen die Kosten einer Teilnahme sorgfältig abwägen werde. TV Monaco wurde 2023 gegründet und im März des Folgejahres Teil der Europäischen Rundfunkunion, wodurch der Sender an Eurovisionsveranstaltungen teilnahmeberechtigt wäre. Zuletzt nahm Monaco von 2004 bis 2006 teil, damals unter der Führung der monegassischen Regierung in Zusammenarbeit mit dem damaligen EBU-Mitglied TMC.








