Litauen - Mit dem litauischen Fernsehen LRT hat sich nun auch das zweite baltische Land für die Teilnahme am Eurovision Song Contest 2027 in Burgas ausgesprochen. Der Sender bestätigte gegenüber ESCtoday.com, auch im kommenden Jahr einen Interpreten zu senden. Details über die Auswahl des Kandidaten sind noch nicht bekannt, der litauische Sender hat in der Vergangenheit mit Eurovizija.lt jedoch einen mehrstufigen Vorentscheid ausgerichtet, der aller Voraussicht nach auch 2027 zum Einsatz kommen wird. Gesucht wird der Nachfolger von Lion Ceccah, der mit "Sólo quiero más" 22. im Finale von Wien wurde.
Malta - Ebenfalls hat das maltesische Fernsehen PBS seine Teilnahme in Burgas bestätigt. Auch zum geplanten Vorentscheid in Malta gibt es bisher keinerlei Einzelheiten, hier fand in den vergangenen Jahren regelmäßig der Malta Eurovision Song Contest statt, ein Format, das aus einem Halbfinale und einer Finalshow besteht. Sobald nähere Informationen aus Malta vorliegen werden wir natürlich darüber berichten. Malta sucht 2027 den Nachfolger von Aidan, der mit "Bella" ebenfalls im Finale von Wien dabei war und dort den 18. Platz belegte.
Europa - Das schwedische Aftonbladet berichtet, dass die EBU offenbar plant, das gesamte Zuschauervoting beim Eurovision Song Contest ins Internet zu verlegen. Aus einer Publikation der EBU geht hervor, dass man offenbar das SMS- und Televoting zugunsten eines reinen Online-Votings abschaffen möchte. "Unsere Forschungsergebnisse deuten auf zwei Änderungen hin: die vollständige Verlagerung der öffentlichen Abstimmung ins Internet und die Verpflichtung der Wähler, für mehr als einen Beitrag zu stimmen, beispielsweise für ihre drei Favoriten." Damit soll Block- und Scam-Voting vorgebeugt werden. Diese Änderungen sind hingegen noch nicht fix.








