Samstag, 11. Mai 2019

News-Splitter (753)



Russland - Die russische Pressekonferenz heute Morgen stand wieder im Zeichen von Phillip Kirkorow. Er erklärte, obwohl er es sich nach seiner Teilnahme 1995 vorgenommen habe, dass er nie wieder als Interpret zum Song Contest zurückkehren wird. Mit seinem Dreamteam habe er in den letzten Jahren eine Familie geformt, sodass er lieber im Hintergrund arbeitet. Er sehe sich als Brückenbauer zwischen den Nationen und für den Frieden. Lazarev ergänzte, dass auf ihm der Druck ganz Russlands lastet, dessen Bevölkerung fest von einem Sieg ausgeht. Er selbst starte aber wieder bei null und nicht vom dritten Platz, den er 2016 erreichte.

Phillip Hansa vergibt die
Punkte für Österreich
Österreich - Fans von Kati Bellowitsch müssen in diesem Jahr stark sein. Wie der ORF auf seiner Website mitteilt, wird die österreichische Jurywertung in diesem Jahr von Ö3-Moderator Philipp Hansa vergeben. "Der Song Contest berührt jeden, egal ob wir über ihn schimpfen, staunen oder lachen, er lässt Europa eine Nacht lang zusammenrücken. Deshalb freue ich mich sehr, dass ich heuer die österreichische Punktevergabe übernehmen darf.", heißt es vom 28jährigen Grazer. Seit 2015 moderiert er gemeinsam mit Robert Kratky den Ö3-Wecker, die beliebteste Morningshow im österreichischen Radio.

Deutschland - "Das Wort zum Sonntag" ist nach der Tagesschau die zweitälteste Sendung, die noch im deutschen Fernsehen läuft. In diesem Jahr feiert es sein 60jähriges Jubiläum und natürlich darf es auch 2019 nicht vor dem Finale des Eurovision Song Contests fehlen. In diesem Jahr hat der evangelische Pastor Christian Rommert aus Bochum das Wort. Er meldet sich ab 20:55 Uhr live vor dem Startschuss in Tel Aviv. Wer sich tiefergehend mit den Inhalten der kirchlich inszenierte Sendung beschäftigen möchte, findet hier am kommenden Samstag ab 18 Uhr bereits den kompletten Manuskripttext zum "Wort zum Sonntag". 

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