Donnerstag, 28. September 2023

Dänemark: Melodi Grand Prix am 17. Februar 2024


Dänemark
- Am 17. Februar wählen die Dänen ihren Beitrag für den Eurovision Song Contest 2024 aus. Der Dansk Melodi Grand Prix im nächsten Jahr wird unweit der Austragungsstätte des Eurovision Song Contests, nämlich in Kopenhagen, geradewegs über die Öresundbrücke hinweg, stattfinden. Als Location hat man das DR Koncerthuset, das Teil des DR-Zentrums in der Hauptstadt ist ausgewählt. Wieder einmal findet die Show an einem einzigen Abend statt.

DR erklärte zudem, dass man seine Strategie für den nationalen Vorentscheid geändert habe, nachdem man seit 2019 auf die Finalteilnehme verzichten musste. "Wir haben die Show in ihrem Kern betrachtet und unsere gesamte Herangehensweise an die Künstler und ihre Musik. Wir haben uns angeschaut, was beim Eurovision Song Contest funktioniert und was nicht.", so Erik Struve, Projektmanager des dänischen Vorentscheids. Wie genau das neue Konzept aussieht wurde nicht näher erläutert.

Am 17. Februar wird per Jury- und Televoting entschieden, wer Dänemark in Malmö vertreten wird. Die Zahl der Juroren soll deutlich ansteigen und auch Mitglieder aus dem europäischen Ausland inkludieren. Noch bis zum 27. Oktober können sich interessierte Kandidaten beim Sender DR bewerben, wer es in die Liveshow schafft soll im neuen Jahr bekannt gegeben werden. In diesem Jahr flog Dänemark mit Reiley und "Breaking my heart" im Halbfinale von Liverpool vorzeitig raus.

Dienstag, 26. September 2023

Zypern: Silia Kapsis für Malmö ausgewählt


Zypern
- Nun sind doch ein paar Tage mehr vergangen als erwartet, die Gerüchte um die mögliche zypriotische Song Contest-Vertreterin haben sich aber bewahrheitet. CyBC hat die 16jährige Silia Kapsis für den Eurovision Song Contest 2024 in Malmö nominiert. Die aus Australien stammende Nachwuchssängerin kann trotzdem ihres zarten Alters bereits einige Erfolge, nicht nur im musikalischen Bereich, verzeichnen.

Bekannt ist bisher, dass u.a. Dimitris Kontopoulos mit Silia zusammenarbeiten wird. Aller Voraussicht nach wird neben der Interpretin auch der Titel, mit dem sie in Malmö auftreten wird, intern ermittelt. CyBC hatte zwischenzeitlich seine ursprünglichen Pläne für den nationalen Vorentscheid skippen müssen, nachdem dem Sender die Kooperation mit dem griechischen Star Channel unter Einsatz der Castingshow "Fame Story" verwehrt wurde.

Silia Kipsis ist die Tochter eines zypriotischen Vaters und einer griechischen Mutter und lebt in Australien. Ihr Debütsong "Who am I?" erschien im vergangenen Jahr. Es folgten zwei weitere Singles. Zudem ist sie auch als Schauspielerin und Moderatorin tätig, etwa für die Nick News beim Kindersender Nickelodeon. Nähere Einzelheiten zum zypriotischen Beitrag sind noch nicht bekannt, sobald weitere Informationen zu uns durchdringen werden wir darüber berichten.

Silia Kapsis - Who am I? (Repertoirebeispiel)

Samstag, 23. September 2023

Deutschland: Ralph Siegel plant Bewerbung 2024


Deutschland
- 42 Jahre ist es nunmehr her, dass Nicole mit "Ein bißchen Frieden" von Ralph Siegel den Eurovision Song Contest in Harrogate gewonnen hat. Seither versuchte er immer wieder an seinen alten Erfolg anzuknüpfen, ehe ihm zeitweise die Teilnahme am deutschen Vorentscheid untersagt wurde und er sich in anderen Ländern wie Montenegro oder San Marino versuchte. Nun hat sich Ralph Siegel offenbar erneut beworben.

"Vor fast 50 Jahren bin ich mit Ireen Sheer zum ersten Mal angetreten. Mein Traum ist es, noch einmal für Deutschland zu gewinnen. Daran arbeite ich hart, stehe Tag und Nacht im Studio.", sagte Siegel gegenüber der BILD-Zeitung, die den Wettbewerb im gleichen Artikel allerdings als European Song Contest tituliert. Demnach hat Ralph Siegel mit der 23jährigen Newcomerin Aileen Sager eine Interpretin für seine Bewerbung ausgesucht. Der Bewerbungsschluss für den deutschen Vorentscheid ist der 5. Oktober.

Sager nahm an der diesjährigen Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" teil und fiel dort insbesondere durch Schlager-Auftritte auf, mit denen sie es immerhin bis ins Halbfinale schaffte. Ralph Siegel nahm zuletzt 2016 mit Laura Pinski am deutschen Vorentscheid teil. Der damalige Titel "Under the sun we are one" erreichte sie den vierten Platz. Sein letzter Song Contest-Beitrag war "Spirit of the night" von Valentina Monetta & Jimmie Wilson, die für San Marino im Halbfinale von Kiew 2017 Letzte wurden.

Freitag, 22. September 2023

Nordmazedonien: Teilnahme nicht in Stein gemeißelt


Nordmazedonien
- Die nordmazedonische Website fokus.mk berichtet, dass eine Rückkehr zum Eurovision Song Contest 2024 noch nicht in Stein gemeißelt ist. Der Kostenplan für die kommende TV-Saison sieht zwar Gelder für eine Teilnahme in Malmö und die Junior Eurovision Nizza in Höhe von 1,5 Millionen Denar vor, dabei handelt es sich allerdings nur um eine Empfehlung, wie man das Budget investieren könnte, eine fixe Bestätigung stellt diese Liste aber noch nicht dar.

Gegenüber der Website heißt es von MRT, dass die Teilnahme in Malmö noch nicht gesetzt ist. Man habe zunächst den ausstehenden Mitgliedsbeitrag für die Europäische Rundfunkunion in Höhe von umgerechnet 260.000 Euro überwiesen und sei damit weiterhin berechtigt, am Medienaustausch der EBU teilzunehmen. Dies impliziert u.a. eine Reihe von Sportübertragungsrechten, TV-Filmen und weiteren Events wie etwa dem Eurovision Song Contest.

Wie es von MRT weiter heißt, sei durch die Nicht-Teilnahme in Liverpool in diesem Jahr enorm viel Geld gespart worden, nicht nur durch den Entfall einer Teilnahmegebühr sondern auch Gelder, die andernfalls in Promotion, Unterkünfte etc. geflossen wären. MRT dürfte sich zwar auf der provisorischen Teilnehmerliste der Eurovision für 2024 befinden, bis einschließlich 11. Oktober können sich Rundfunkanstalten jedoch unverbindlich wieder streichen lassen ohne finanzielle Konsequenzen befürchten zu müssen.

Österreich: Peter Horton ist tot


Österreich
- Der österreichische Komponist und Sänger Peter Horton ist verstorben. Der 1941 in Feldsberg, heute Valtice in der Tschechischen Republik, erhielt vor neun Jahren die Diagnose Parkinson und verstarb nun kurz vor seinem 82. Geburtstag. In Österreich wie auch in Deutschland war er u.a. als Moderator tätig, so moderierte er von 1986 bis 1989 "Hortons Kleine Nachtmusik" im ZDF.

Angefangen beim Klavierunterricht, reiste er später mit den Wiener Sängerknaben rund um die Welt, im Alter von 16 Jahren gründete er mit Six Aces seine erste Band. Seine erste Schallplatte erschein 1965. Zwei Jahre später sang er in "Robinson 2000", der ersten Beatoper weltweit. Ebenfalls 1967 vertrat er Österreich mit "Warum es hunderttausend Sterne gibt" beim Eurovision Song Contest in Wien. Dort belegte er mit nur zwei Punkten den geteilten 14. Platz unter 17 Interpreten.

Nach seiner Teilnahme in Wien versuchte er sich noch zweimal beim deutschen Vorentscheid. 1972 schied sein "Wann kommt der Morgen" bereits in der Vorrunde aus, 1975 wurde er mit "Am Fuß der Leiter" Elfter von 15 Teilnehmern des deutschen Vorentscheids. Anschließend übernahm er vor allem klassische Engagements, sang im Duet mit Plácido Domingo und lehrte als Dozent an der Musikhochschule Hamburg. Zuletzt wirkte er mit Siegfried Schwab am Duo Guitarissimo mit.

Peter Horton - Warum es hunderttausend Sterne gibt

Australien: Diskussionen über 2024 dauern an


Australien
- SBS, der australische Sender, bei dem in den letzten Jahren die Verantwortung für den Eurovision Song Contest lag, hat sich in einem kurzen Statement zur aktuellen Situation rund um Malmö 2024 geäußert. Nachdem der Vertrag mit der EBU in diesem Jahr auslief und SBS als assoziiertes Mitglied nicht direkt startberechtigt ist, erarbeitet man nun mit der EBU das weitere Vorgehen, zumindest in Hinblick auf 2024.

Von SBS heißt es gegenüber ESCtoday.com: "Die Eurovision ist ein geschätzter Teil der SBS-Familie. Derzeit wird über die zukünftige Teilnahme Australiens am Song Contest diskutiert. Wir verstehen, dass die Fans gespannt auf ein Update warten und wir wissen die Geduld zu schätzen, während wir an den weiteren Schritten arbeiten. Wir werden Details bestätigen, sobald wir dazu in der Lage sind." 

Somit scheint die Verlängerung der australischen Teilnahme derzeit noch ungeklärt, aber weiterhin nicht unmöglich. Ob sich aus der Teilnahme seit 2015 ein Gewohnheitsrecht entwickelt oder die Europäische Rundfunkunion nunmehr auf einen potentiellen Geldgeber für die Veranstaltung verzichtet, bleibt zunächst noch Spekulation. Sobald wir weitere Informationen aus Down Under haben, werden wir natürlich darüber berichten.

Mittwoch, 20. September 2023

Schweden: Termine und Orte des Melodifestivalen bekannt


Schweden
- Schweden trägt im nächsten Jahr nicht nur den Eurovision Song Contest aus, sondern veranstaltet auch 2024 wieder sein groß angelegtes Melodifestivalen. Hierfür wurden nun Termine und Städte der Roadshow bekannt gegeben, die am 9. März wie üblich in der Friends Arena in Stockholm ihr großes Ende finden wird. Den Auftakt macht die Malmö Arena mit der ersten Vorrunde am 3. Februar.

Die Termine des Melodifestivalen 2024:
03.02. - 1. Vorrunde in der Malmö Arena, Malmö
10.02. - 2. Vorrunde im Scandinavium, Göteborg
17.02. - 3. Vorrunde in der Vida Arena, Växjö
24.02. - 4. Vorrunde in der Stiga Sports Arena, Eskilstuna
02.03. - 5. Vorrunde in der Löfbergs Arena, Karlstad
09.03. - Finale in der Friends Arena, Stockholm

Anders als in den übrigen Jahrgängen zuvor findet 2024 keine Andra Chansen-Runde sondern ein gleichwertiges fünftes Halbfinale statt. Dort werden am Ende jedoch weitere Hoffnungsträger aus den bisherigen Vorrunden per Zuschauervoting zur Wahl gestellt, aus denen sich dann das Finalfeld zusammensetzt. SVT vermeldet für seinen nationalen Vorentscheid insgesamt 2.624 Einsendungen, von denen 30 in den TV-Shows zu sehen und hören sein werden.

Polen: TVP bestätigt Teilnahme in Malmö 2024


Polen
- Die Liste der bestätigten Teilnehmerländer für den Eurovision Song Contest ist um eine weitere Zeile ergänzt worden. Das polnische Fernsehen TVP hat gegenüber ESCtoday.com seine Zusage für Malmö 2024 ausgesprochen und wird einen Interpreten schicken, der die Nachfolge von Blanka antritt. Wie genau der polnische Sender sein Auswahlverfahren gestaltet ist nach jetzigem Stand aber noch nicht bekannt.

In diesem Jahr suchte TVP seine Vertreterin mit Hilfe eines nationalen Vorentscheids ("Tu bije serce Europy! Wybieramy hit na Eurowizję!"), der im Nachgang allerdings aufgrund der Juryentscheidung sehr in der Kritik stand. Zwar hatte Blanka in Liverpool ein respektables Ergebnis eingefahren, die Wege dorthin werden allerdings als wenig transparent beschrieben, sodass es von vielen Seiten Kritik am Selektionsprozess gab.

Polen nimmt seit 1994 am Eurovision Song Contest teil und belegte sein bestes Ergebnis sogleich im Jahr seines Debüts. Edyta Górniak belegte damals mit "To nie ja" den zweiten Platz hinter den Siegern aus Irland. Seither erreichte man dreimal die Top Ten, flog allerdings auch immer wieder im Semifinale raus, 2012 und 2013 setzte man aufgrund schlechter Vorjahresplatzierungen für zwei Jahre in Folge aus.

Montag, 18. September 2023

Eurovision 2024: Stadt Malmö steuert 2,5 Mio. Euro zu


Schweden
- Die Stadt Malmö wendet insgesamt 2,5 Millionen Euro für den Eurovision Song Contest im nächsten Jahr auf. Wie Sveriges Radio und das Aftonbladet übereinstimmend berichten, steigt die städtische Unterstützung für die Ausrichtung des Wettbewerbs im Jahr 2024 um rund 200.000 Euro im Vergleich zu Liverpool in diesem Jahr. Bei der Stadtverwaltung rechnet man die Kosten für die Ausrichtung dem touristischen und wirtschaftlichen Nutzen entgegen.

So erklärt Katrin Stjernfeldt Jammeh: "Wir haben die Eurovision vor etwa zehn Jahren ausgerichtet und unsere Berechnungen zufolge flossen rund 185 Millionen Schwedische Kronen (umgerechnet ca. 15,5 Millionen Euro) in die Kasse, was für unsere Stadt von großem Wert ist." Die aufgebrachte Summe von 2,5 Millionen Euro sei ein großer Vorschuss, allerdings habe man hierbei auch den finanziellen Spielraum mit Zustimmung des Gemeinderats berücksichtigt.

Neben dem Geld, das die gastgebende Stadt für den Eurovision Song Contest investiert, finanziert sich der Wettbewerb weiterhin aus den Startgebühren der teilnehmenden Rundfunkanstalten sowie aus dem Pool der Europäischen Rundfunkunion und dem veranstaltenden Sender SVT. Wie hoch die Kosten insgesamt für den Eurovision Song Contest 2024 sein werden, lässt sich bisher nicht final erörtern. Der Song Contest 2014 findet am 7., 9. und 11. Mai in der Malmö Arena statt.

Freitag, 15. September 2023

Georgien: GPB bestätigt ebenfalls Teilnahme in Malmö


Georgien
- In Bezug auf den Eurovision Song Contest 2024 ist heute ein sehr ereignisreicher Tag. In wenigen Stunden verstreicht die Frist, sich für den Wettbewerb in Malmö anzumelden und obwohl vermutlich alle eingeladenen Rundfunkanstalten schon zu- bzw. abgesagt haben, fehlen noch ein paar Länder auf der provisorischen Teilnehmerliste. ESCtoday.com meldet nun, dass mit Georgien ein weiteres Land seine Teilnahme in Malmö 2024 bestätigt hat.

Allerdings ließ der öffentlich-rechtliche Rundfunk GPB bisher offen, auf welche Art und Weise der Interpret für Malmö ermittelt wird. Georgien, das immer wieder für experimentelle Beiträge Lob erhält, scheitert seit 2016 stets an der Hürde, sich für das Finale zu qualifizieren. Seit dem Debüt des Landes konnten sich die georgischen Beiträge sieben Mal für das Finale qualifizieren, acht schieden vorzeitig aus.

Auch die letzte georgische Teilnehmerin Iru landete mit "Echo" nur auf dem zwölften Rang im Halbfinale von Liverpool, wenngleich dies das beste Ergebnis seit 2017 darstellt. Das beste Ergebnis stammt nach wie vor aus den Jahren 2010 und 2011. Damals belegten Sopho Nizharadse und die Gruppe Eldrine jeweils den neunten Platz. Sobald nähere Informationen aus Tiflis vorliegen, werden wir natürlich darüber berichten.

Estland: Finale des Eesti Laul am 17. Februar


Estland
- Das estnische Fernsehen ERR hat die Pforten für den Eesti Laul 2024 geöffnet. Seit heute, bis einschließlich 23. Oktober, können sich interessierte Künstler für den estnischen Vorentscheid im kommenden Jahr bewerben. Jeder Interpret kann bis zu fünf Titel einreichen, muss hierfür jedoch eine Gebühr in Höhe von 50 Euro zahlen, sofern der Beitrag auf Estnisch gesungen wird bzw. 100 Euro bei englisch- oder mehrsprachigen Titeln.

Wer am estnischen Vorentscheid teilnehmen wird verkündet ERR im November diesen Jahres. Insgesamt werden 20 Interpreten von einer Jury ausgewählt, wenngleich sie lediglich die Beiträge zu hören bekommen und die Namen von Interpreten und Autoren anonym bleiben. Im Dezember sollen die Vollversionen dann präsentiert und im Radioprogramm von ERR gleichmäßig promotet werden. ERR vertritt die Ansage "Qualität statt Quantität".

Somit findet nur ein Halbfinale am 20. Januar in Tartu, der Europäischen Kulturhauptstadt im kommenden Jahr, statt. Dort qualifizieren sich fünf Beiträge für das Finale am 17. Februar. Im Finale kommen zwei Wertungsrunden zum Einsatz, zunächst werden die Superfinalisten zu jeweils 50% per Jury- und Televoting ermittelt. Die schlussendliche Entscheidung, welcher der Superfinalisten für Estland nach Malmö fährt, wird ausschließlich per Televoting ermittelt. 

Monaco: TV Monaco gibt kein Debüt in Malmö


Monaco
- Der Freude über ein mögliches Comeback von Nordmazedonien steht nunmehr die definitive Absage einer monegassischen Rückkehr entgegen. Wie ESCtoday.com berichtet, wird der neu gegründete Sender TV Monaco, der sich unter dem Schirm der Monaco Media Diffusion (MMD) befindet, nicht am Eurovision Song Contest 2024 teilnehmen. Die Einbindung in die Rundfunkvereinigung hätte ein solches Comeback möglich gemacht.

TV Monaco nahm am 1. September den Sendebetrieb auf und hat den staatlichen Auftrag erhalten, Nachrichten und Programme aus Monaco zu übertragen, nachdem der eigentliche Staatssender TMC komplett im französischen Konzern um den Privatsender TF1 aufgegangen ist. Nach Spekulationen über eine mögliche Rückkehr zum Wettbewerb wurde dem nun heute in Monte Carlo eine Absage erteilt, aller Wahrscheinlichkeit nach u.a. daher, dass dem Sender kaum Zeit für eine vernünftige Vorbereitung bleibt.

Französische Medien berichteten über staatliche Gelder, die für ein Comeback des Fürstentums zum Eurovision Song Contest bereitgestellt werden sollten. Hierfür wurden rund 100.000 Euro veranschlagt, von denen später jedoch nicht mehr die Rede war. Ob TV Monaco ein Comeback in naher Zukunft anstrebt ist weiterhin unbekannt, der entsprechende Artikel bei ESCtoday.com bezieht sich lediglich auf die Absage für Malmö 2024. Wir werden das Geschehen an der Côte d'Azur natürlich auch weiterhin beobachten.

Nordmazedonien: Kostenaufstellung sieht Teilnahme vor


Nordmazedonien
- Der Haushaltsplan des nordmazedonischen Senders MRT sieht 1,5 Millionen Denar (rund 24.400 Euro) für den Eurovision Song Contest im kommenden Jahr vor. Im gleichen veröffentlichten Pamphlet ist zudem der Absatz zu finden, dass das Land im kommenden Jahr wieder am Wettbewerb in Malmö teilnehmen soll. Jener Absatz war im vergangenen Jahr nicht in der Kostenaufstellung des Senders mit Sitz in Skopje zu finden.

Die Details der Aufstellung durch MRT deuten darauf hin, dass der Sender nach einjähriger Pause eine Rückkehr zum Eurovision Song Contest in Erwägung zieht. Lediglich die offizielle Bestätigung steht nach wie vor aus, man darf dennoch davon ausgehen, dass Nordmazedonien auf der provisorischen Teilnehmerliste für Malmö auftauchen wird, zumal sich Rundfunkanstalten bis Mitte Oktober ohne Strafzahlungen wieder vom Wettbewerb abmelden können.

Nordmazedonien setzte 2023 in Liverpool aus finanziellen Gründen, ebenso wie Montenegro, aus. Der Wettbewerb wurde dennoch im Hauptprogramm von MRT übertragen. Zudem nimmt das Land in diesem Jahr weiterhin am Junior Eurovision Song Contest in Nizza teil. Nordmazedonien nimmt seit 1996 mäßig erfolgreich am Wettbewerb teil, zuletzt schaffte es das Land mit Tamara Todevska und "Proud" ins Finale von Tel Aviv, wo man nach Richtigstellung des Votings als Juryfavorit immerhin den siebten Platz belegte.

News-Splitter (997)


Griechenland
- Kaum hat man auf "Artikel veröffentlichen" gedrückt, hagelt es die nächste offizielle Teilnahmebestätigung. Griechenland wird beim Eurovision Song Contest 2024 in Malmö vertreten sein. Der Sender ERT meldet, dass man alle notwendigen Bewerbungsunterlagen an die Europäische Rundfunkunion übermittelt hat und somit einen Interpreten nach Schweden entsenden kann. Auf welche Art und Weise dieser Vertreter gefunden wird, soll in den nächsten Tagen in Athen erörtert werden. Griechenland schied in diesem Jahr mit Victor Vernikos im Halbfinale von Liverpool aus.

Slowenien
- "Slovenija gre na Evrovizijo 2024", heißt es zudem auf der Website Evrovizija.com, deren Fokus hauptsächlich auf Slowenien beim Song Contest liegt. Genannte Quelle berichtet, dass der Sender RTVSlo ebenfalls am Eurovision Song Contest in Malmö teilnehmen wird. Ein öffentliches Statement vom Sender in Ljubljana liegt hingegen formell noch nicht vor, sodass bisher auch keinerlei Informationen zur möglichen Vorentscheidung EMA bzw. internen Auswahl getroffen werden können. In diesem Jahr erzielte der Wettbewerb mit Beteiligung der in Slowenien extrem beliebten Band Joker Out die höchste Quote seit sieben Jahren.

Deutschland
- Der diesjährige deutsche Vorentscheid "Unser Lied für Liverpool" ist gleich zweimal für den Deutschen Fernsehpreis nominiert worden. Zum einen wird Barbara Schöneberger in der Kategorie "Beste Moderation" für den deutschen Vorentscheid zur Auswahl gestellt. In jener Kategorie sind zudem Jan Köppen für seine Moderation bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" und Esther Sedlaczek für "Frag doch mal die Maus" nominiert. Zum anderen ist die Regisseurin Alexandra Farrensteiner in der Kategorie "Beste Regie/Unterhaltung" nominiert. Der Deutsche Fernsehpreis wird am 28. September als TV-Gala bei Sat.1 zu sehen sein. Alle Nominierten kann man sich hier in der Zusammenfassung anschauen.

Programmtipp:
Do., 28. September 2023
- 20:15 Uhr
Der Deutsche Fernsehpreis 2023
Moderation: bisher keine Informationen
live aus Köln

Heute: Anmeldeschluss für Eurovision Song Contest 2024


Europa
- Heute Abend verstreicht die von der Europäischen Rundfunkunion gesetzte Frist für ihre Mitglieder, sich für den Eurovision Song Contest 2024 in Malmö anzumelden. Die Dunkelziffer der bereits abgesegneten Teilnahmebestätigungen dürfte durchaus höher sein, als derer, die ihre Pläne und Absichten für 2024 bereits öffentlich kundgetan haben. Etwa fehlt bisher eine offizielle Bestätigung des griechischen Fernsehens ERT, die aufgrund der Protestaktion gegen die Fame Story in Kooperation mit dem zypriotischen Fernsehen aber aller Voraussicht nach schon beschlossene Sache ist.

Nach jetzigem Stand haben sich 30 Sender öffentlich für den Eurovision Song Contest angemeldet, zuletzt waren dies das lettische Fernsehen LTV und der kroatische Sender HRT. Aus vorrangig mittel- und osteuropäischen Ländern fehlt hingegen noch jegliches Zeiten. So sucht man etwa Polen, Slowenien und Tschechien bisher vergeblich auf der Liste, ebenso den rumänischen Sender TVR, von dem es kurzzeitig auch hieß, dass eine Teilnahme aus finanziellen Gründen nicht möglich sei. Wie aus Bukarest bekannt ist, hängt die Teilnahme quasi vom Entscheid des rumänischen Finanzministeriums ab, das durch die Etatbewilligung für TVR die Fäden einer rumänischen Teilnahme in den Händen hält.

Weiterhin ist zudem ungewiss ob es neben Luxemburg Rückkehrer zum Song Contest 2024 geben wird. Die 2023 aus finanziellen Gründen fehlenden Länder Montenegro und Nordmazedonien, aber auch chronisch Säumige wie die Türkei und Ungarn haben sich bisher mit keiner Silbe zum Song Contest geäußert. Ebenso spannend dürfte die Frage sein, was nach Auslaufen des Vertrags mit Australien geschieht. In den nächsten Tagen dürften die meisten dieser Fragen geklärt sein, bis 13. Oktober können aber alle bisher gemeldeten Nationen ohne Angabe von Gründen bzw. Befürchtungen von Sanktionen die Teilnahme wieder zurückziehen.

Donnerstag, 14. September 2023

Kroatien: HRT führt Dora auch im Jahr 2024 fort


Kroatien
- Morgen endet die Bewerbungsphase für teilnahmeinteressierte Nationen für den Eurovision Song Contest 2024 in Malmö. Einen Tag vor Ablauf der Frist hat das kroatische Fernsehen HRT seine Pläne für die kommende Saison nun kundgetan und zugleich seine Teilnahme im nächsten Jahr bestätigt. Gegenüber der Zeitung Jutarnji kündigte HRT an, dass morgen im Verlauf des Tages weitere Informationen folgen sollen.

Fix ist bereits, dass es auch 2024 wieder eine Dora als nationalen Vorentscheid geben wird und die Bewerbungsphase morgen eingeläutet werden soll. Diese endet am 30. November, wann genau die Dora mit wie vielen Interpreten stattfinden wird, ist noch offen. HRT hatte mit der Stadt Opatija an der Adriaküste einen Vertrag über die dreijährige Ausrichtung des Vorentscheids geschlossen, dieser lief mit der Dora 2023 aus, eine Verlängerung erscheint jedoch wahrscheinlich.

Kroatien ist nach Albanien und Serbien das dritte Land südlich der Donau auf dem Balkan, das seine Teilnahme in Malmö öffentlich macht. Von den übrigen Nationen des ehemaligen Jugoslawiens hat bislang nur Serbien seine Teilnahme formell bestätigt. Bosnien-Herzegowina hat seine Rückkehr aus finanziellen Gründen erneut abgesagt, aus Slowenien gibt es ebenso wie aus Montenegro und Nordmazedonien, die in Liverpool aus finanziellen Gründen fehlten, noch keinerlei Neuigkeiten zu 2024.

Montag, 11. September 2023

Eurovision 2024: Björkman ergänzt Produktionsteam


Schweden
- Er griff nach den Sternen bzw. mehreren verschiedenen Contest-Projekten überall auf dem Globus und ist nun doch wieder zur Eurovision zurückgekehrt. Christer Björkman und Per Blankens wurden vom Sender SVT als Contest-Produzent und TV-Produzent für den Eurovision Song Contest 2024 in Malmö vorgestellt. Somit ist Björkman, selbst einstiger Vertreter Schwedens, jahrelanger Produzent des Melodifestivalen und mehrfacher Produzent der Eurovision wieder mit an Bord.

In einem Interview sagte er: "Die Werte der Eurovision sind wichtiger denn je, wobei Vielfalt und Gemeinscaft die Grundlage bilden. Daher bin ich sehr stolz, erneut einer der Produzenten der Veranstaltung zu sein, es war mir unmöglich, nein zu sagen." Auch Per Blankens ist kein Unbekannter, 2006 und 2007 arbeitete er das Melodifestivalen mit aus, gemeinsam mit Björkman wirkte er auch am American Song Contest mit, der 2022 bisher zum einzigen Mal in den USA stattfand.

Seither hatte sich Christer Björkman vor allem auf Projekte in Übersee konzentriert. So arbeitet die Produktionsfirma Voxovation derzeit sowohl an einem asiatischen Pendant zum Eurovision Song Contest, einer Edition in Kanada, Indien und in Lateinamerika. Zu letztem gab Björkman ebenfalls Auskunft, trotz seiner Verpflichtungen bei der Eurovision 2024 in Malmö, arbeite er mit seinem Team weiterhin an der Umsetzung eines vergleichbaren Wettbewerbs in Süd- und Mittelamerika.

Schweiz: Enge Kooperation von ARD, ORF und SRF geplant


Schweiz
- "Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, ARD, ORF und SRF, wollen in Zukunft noch intensiver genre- und länderübergreifend für das Publikum zusammenarbeiten.", meldet das Schweizer Fernsehen heute per Pressemitteilung. Bei einem Treffen von Vertretern der drei Rundfunkanstalten sei vereinbart worden, Projekte mit einem Volumen von 140 Millionen Euro zu produzieren.

Das umfasst neben Sendungen wie "Verstehen Sie Spaß?" und dem Tatort auch die Vorberichterstattung zum Eurovision Song Contest, die in diesem Jahr erstmals in Kooperation der drei Anstalten aus Liverpool übertragen wurde. Im Bereich Unterhaltung sei "das Format auch für 2024 für eine zeitgleiche Ausstrahlung optioniert", moderiert wurde die Show vor dem Song Contest-Finale von Barbara Schöneberger mit Gästen aus den DACH-Ländern, darunter Max Mutzke.

Vermutlich auch aus Kostengründen planten ARD, ORF und SRF eine verstärkte Zusammenarbeit. Stefanie Groiss-Horowitz vom ORF erklärte: "Gerade in Zeiten globaler Medienmärkte mit internationalen Playern ist es von grundlegender Bedeutung, dass wir öffentlich-rechtlichen Sender eng zusammenarbeiten." Inwiefern sich dieser Vertragsschluss auf die Berichte und das gemeinsame Rahmenprogramm für Malmö 2024 auswirken, bleibt abzuwarten.

Lettland: LTV bestätigt Teilnahme in Malmö


Lettland
- Lettland - Die baltischen Länder werden 2024 in Gänze in Malmö beim Eurovision Song Contest vertreten sein. Heute bestätigte das lettische Fernsehen LTV, dass man im kommenden Jahr erneut mit Hilfe des nationalen Vorentscheids Supernova seinen Vertreter für die Eurovision ermittelt wird und erließ sogleich ein Regelwerk, das nunmehr online einsehbar ist. Bewerbungen nimmt LTV ab morgen entgegen.

Vom 12. September bis einschließlich 1. Dezember können sich interessierte Musikvertreter in Riga bewerben, anschließend erfolgt ein Screening aller Bewerbungen durch ein LTV-internes Gremium, das Finale der Supernova soll im Februar 2024 ausgetragen werden. Nähere Einzelheiten zum Vorentscheid selbst sind allerdings noch nicht bekannt. Der Sieger der Supernova tritt dann die Nachfolge der Gruppe Sudden Lights an, die im Halbfinale von Liverpool ausschieden.

Lettland ist nach starken Anfängen in den 2000ern in den Platzierungen deutlich abgerutscht und schaffte es zuletzt im Jahr 2016 sich mit Justs für das Finale der Eurovision zu qualifizieren. Alle späteren Anläufe scheiterten, anders als in den Nachbarländern Estland und Litauen, seither stets in der Vorrunde der Eurovision. Sobald nähere Einzelheiten zur lettischen Song Contest-Teilnahme bzw. dem nationalen Vorentscheid vorliegen, werden wir natürlich darüber berichten.

Sonntag, 10. September 2023

Slowakei: RTVS-Direktor zuversichtlich bezüglich 2025


Slowakei
- Der Generaldirektor des slowakischen Fernsehens Ľuboš Machaj kündigt für seinen Sender RTVS große Veränderungen an um wieder konkurrenzfähig und interessant zu werden. Über die geänderten Finanzierungswege von RTVS haben wir bereits berichtet, die unter Umständen auch in einem Comeback beim Eurovision Song Contest münden könnten. Im Interview mit der Nachrichtenseite aktuality.sk führte Machaj diese Gedanken nun noch einmal etwas weiter aus.

Ľuboš Machaj
So lehnte Machaj ein Comeback im Jahr 2024 zwar ab, da die Finanzierung des Wettbewerbs für jede Rundfunkanstalt sehr anspruchsvoll seien, dennoch stecke man bereits in Vorbereitungen die Slowakei zum Wettbewerb zurückzubringen. "2024 werden wir, wenn es ohne Probleme abläuft, erklären können, dass wir im nächsten Jahr an der Eurovision teilnehmen werden.", so Machaj. Man habe gute Einstiegsangebote erhalten, die zwar nicht abschreckend wirkten, wenngleich es auch um nicht wenig Geld gehe.

"Wir müssen auch entscheiden, in welcher Form wird den slowakischen Teilnehmer auswählen. 2011 vertrat uns Miro Šmajda, der sagte, dass er die Kosten übernehmen werde, weil er Sponsoren hinter sich stehen habe. Der Eurovision Song Contest ist eine gesamteuropäische Angelegenheit und auch die Slowakei sollte dabei vertreten sein.", so Machaj. Durch eine Neuausrichtung der Gebührenfinanzierung von RTVS sei ein Comeback, wenn auch erst 2025, deutlich greifbarer als in den letzten Jahren, in dem Bratislava nur höflich abnickte.

Samstag, 9. September 2023

Rumänien: Gerüchte um Rückzug vom Song Contest


Rumänien
- Gekränkte Eitelkeit, Korruption, schlechte Ergebnisse, die Liste rumänischer Skandale und Problemchen beim Song Contest der letzten Jahren ist lang. Nun kommen scheinbar noch finanzielle Probleme hinzu, wie die Tageszeitung Libertatea berichtet. Dort heißt es in einem Artikel "Rumänien wird aufgrund finanzieller Probleme nicht an der Eurovision 2024" teilnehmen. Der Sender TVR dementiert sofort und erklärt, bisher sei keine Entscheidung gefallen.

Fest steht, dass der TVR im letzten Jahr rund 400.000 Euro für die Teilnahme in Liverpool inklusive An- und Abreise, Unterkünfte, Staging, Produktion und PR ausgegeben hat. Quittiert wurde das von Europa mit null Punkten im Halbfinale für Teodor Andrei. Dass die finanzielle Situation bei TVR nicht allzu gut ist, hat man 2016 gesehen, als die EBU Rumänien kurzerhand aufgrund unbezahlter Rechnungen von der Eurovision ausschloss, obwohl bereits ein Beitrag gewählt wurde.

TVR-Präsident Dan Turturică entgegnete dem Artikel von Libertatea kurz angebunden, dass das Thema Eurovision 2024 bei der letzten Management-Besprechung des Senders nicht angesprochen wurde und noch keine finale Entscheidung gefallen sei. Eurovoix.com erhielt noch am 29. August eine ähnlich klingende Meldung. Bis zum 15. September können sich interessierte Rundfunkanstalten bei der EBU für Malmö 2024 anmelden und bis Mitte Oktober ohne finanzielle Maßnahmen zurückziehen.

Freitag, 8. September 2023

News-Splitter (996)


Deutschland
- Der NDR kehrt nach einjähriger Pause zum Junior Eurovision Song Contest nach Nizza zurück. Neben der Bekanntgabe der Pläne für den Vorentscheid für Malmö gab man in Hamburg auch das Auswahlverfahren für Nizza bekannt. Demnach sollen die jungen Bewerber auf fünf Teilnehmer reduziert werden, die jeweils einen eigenen Song verpasst bekommen. Aus den fünf Vorschlägen kann ab heute Abend um 19 Uhr bei KiKA.de aus Deutschland, Österreich und der Schweiz heraus abgestimmt werden. Neben dem Online-Voting hat eine Fachjury ein 50%iges Mitsprache recht. Der Sieger wird am 13. Oktober vorgestellt.

Luxemburg
- Nach 30jähriger Abstinenz vom Song Contest führt der luxemburgische Sender RTL bereits Auditions durch, mit deren Hilfe Teilnehmer für den nationalen Vorentscheid ermittelt werden sollen. Etwa 100 Bewerber haben erstmals vor einer Jury performt, die Altersspanne reicht dabei von 16 bis 63 Jahren. Die Interpreten sangen a cappella, durften sich allerdings auch auf mitgebrachten Instrumenten begleiten. Eric Lehmann, RTL-Koordinator für die Eurovision sagte hierzu: "Ich würde sagen, dass 50% der Kandidaten gut gesungen haben." Im nächsten Schritt müssen sich ausgewählte Qualifikanten der Auditions gegen etablierte Künstler durchsetzen um einen Platz im Finale zu erhalten.

Österreich 
- Teya & Salena, die diesjährigen österreichischen Song Contest-Vertreterinnen, die mit "Who the hell is Edgar?" zwar nicht die Krone, dafür aber die Herzen vieler Fans gewonnen haben, haben ihre Zusammenarbeit fortgesetzt und ihren neuen Song "Bye Bye Bye" auf den Streamingplattformen dieser Erde veröffentlicht. Das Lied knüpft musikalisch an ihren Song Contest-Beitrag an, klingt teilweise sogar ein wenig nach der neuseeländischen Eurovisionsparodie "Eurovusion (Open up)". Den Titel mit dem Teodora Špirić und Selina-Maria Edbauer ihre Kooperation fortsetzen kann man sich unten anhören. Teya & Salena belegten beim Song Contest-Finale in Liverpool den 15. Platz.

Teya & Salena - Bye bye bye