Dienstag, 26. Februar 2019

Ukraine: Freedom Jazz lehnen Teilnahme ab



Ukraine - Der Cupidon fliegt weiter, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme der zweitplatzierten Gruppe Freedom Jazz. Nachdem Maruv und der Sender UA:PBC sich nicht über den Kontrakt für Tel Aviv einig werden konnten hatte man die Zweitplatzierten angefragt, die nun auch freundlich doch bestimmt das angebotene Ticket für die Eurovision ablehnten, sehr wahrscheinlich aus den gleichen Gründen wie Maruv.

Ob es an der Schwangerschaft
lag ist ungewiss, Freedom
Jazz wollen jedenfalls nicht
UA:PBC erklärte nach den gescheiterten Verhandlungen mit der Siegerin von "Vidbir", dass man sowohl Freedom Jazz als auch Kazka angesprochen habe, um den vakanten Startplatz zu besetzen. Eine Zusage gab es bisher jedoch nicht. UA:PBC steht womöglich aber auch vor weiteren Problemen, die die kommenden Jahre betreffen, äußerte der Privatsender STB, der den nationalen Vorentscheid veranstaltet inzwischen offen Bedenken, ob die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren noch fruchten könne.

Angesichts der Politisierung erklärte STB: "In Anbetracht der aktuellen Situation werden wir uns überlegen, ob es für uns weiterhin Sinn macht, weiterhin den nationalen Vorentscheid für die Eurovision zu leiten." Die Ukraine bleibt vorerst ohne Eurovisionsbeitrag, ob die Suche im übrigen Teilnehmerfeld von "Vidbir" erfolgreich sein wird, werden die nächsten Tage zeigen. Die vollständige Thematik, wie es überhaupt erst so weit kommen konnte, kann man sich hier und hier durchlesen.

Freedom Jazz - Cupidon

Kommentare:

  1. Ist mir Recht das sie abgelehnt haben, der Song gefällt mir jetzt nicht so. Die hatten bei so einen Vertrag, bestimmt auch keine Lust.

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  2. Wer noch einigermassen alle tassen im schrank hat und ein bisschen arsch in der hose......kann so einen vertrag unmöglich annehmen.
    Somit weiss man wenigstens, was man vom ukraine-teilnehmerzu halten hat

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