Samstag, 16. Februar 2019

Slowenien: Zala Kralj & Gašper Šantl gehen nach Tel Aviv!



Slowenien - ...und wieder hat es für Raiven nicht gereicht. Sie wurde im Superfinale der slowenischen Vorentscheidung EMA 2019 erneut nur Zweite. Dabei kann man den Juroren nicht die Schuld geben, denn im Superfinale wählten allein die Zuschauer per Televoting und entschieden sich mit 72,89% relativ eindeutig für das Duo Zala Kralj & Gašper Šantl, die nun mit dem Lied "Sebi" ("Sich selbst") beim Eurovision Song Contest im ersten Halbfinale starten werden.

Das Ergebnis der EMA 2019:
01. - 72,89% - Zala Kralj & Gašper Šantl - Sebi
02. - 27,11% - Raiven - Kaos 
In der ersten Wertungsrunde ausgeschieden:
- Kim - Rhythm back to you
- Renata Mohorič - Three bridges
- René - Ne poveš
- Fed Horses - Ti ne poznaš konjev
- Ula Ložar - Fridays
- Lumberjack - Lepote dna
- Okustični - Metulji plešejo
- Inmate - Atma

Das Duo gründete sich erst im vergangenen Jahr in Maribor und widmet sich seither der Elektro-Musik, inzwischen sind drei Songs veröffentlicht, allesamt von ihrem Freund Žiga Krajnc produziert. Weitere Informationen über die slowenischen Song Contest-Vertreter reichen wir in Kürze nach, mit ihrer monotonen Darbietung dürften es die Slowenen in diesem Jahr aber arg schwer haben, das Semifinale der Eurovision zu überstehen...

Zala Kralj & Gašper Šantl - Sebi

Kommentare:

  1. Hab es jetzt einmal gehört und suche immer noch den Refrain :D also klar er ist da und es dauert bis man ihn wirklich als Refrain ausmacht. Finde es ganz interessant auch wenn ein Stück Langeweile da mit reinspielt, da es irgendwie nicht entwickelt. Aber es ist ein Song mit Potential der definitiv wächst je öfter man ihn hört.

    AntwortenLöschen
  2. Ich bin sehr froh, dass sie gewonnen haben und freue mich auf Slowenien. Und das im Finale :)

    AntwortenLöschen
  3. Refrain gibt es keinen, finde das Lied ganz nett, es wird aber beim ESC keinerlei Chance haben und ganz einfach durchfallen, eben weil es keinen Catcher gibt, der im Ohr bleibt.

    Diese EMA dieses Jahr war aber wirklich die schlechteste, die es je gab... Leider!

    AntwortenLöschen
  4. Ohne Ecken und Kanten ,kein Refrain,keine Steigerung, der Junge an der Gitarre unnötig,ein Lied zum einschlafen

    AntwortenLöschen
  5. Erinnert mich leicht an Portugal vom letzten Jahr :D dadurch, dass die letztes Jahr schon mit dem letzten Platz im Finale abgestraft wurden, denke ich, dass sie erst gar nicht ins Finale kommen.
    Für mich keine gute Wahl! Habe aber die restlichen Lieder auch nicht gehört.

    AntwortenLöschen
  6. hmmm... mMn zundet es nicht weil da die personality fehlt, aber das lied hätte eigtl potential

    AntwortenLöschen