Dienstag, 19. Februar 2019

News-Splitter (725)



Island - Immerhin zwei der fünf isländischen Vorentscheidungsbeiträge bleiben auch im Finale des Söngvakeppnin auf Isländisch. RÚV hat die Liste der Beiträge für den 2. März bestätigt und lässt durchblicken, dass die Gruppe Hatari ihren Song "Hatrið mun sigra" und auch Friðrik Ómar sein Lied "Hvað ef ég get ekki elskað" weiterhin in der Landessprache vortragen werden. Hera Björk, Tara Mobee und Kristina Bærendsen haben sich hingegen für die englischen Versionen ihrer Songs entschieden. 

Albanien - Albaniens Song Contest-Vertreterin Jonida Maliqi ist in Tirana mit dem Bürgermeister der Stadt zusammengetroffen, um Gelder für ihre bevorstehende Eurovisionsteilnahme zu sammeln. Jonida erklärte Erion Veliaj, dem OB der albanischen Hauptstadt, dass sie finanzielle Unterstützung benötigt, um das bestmögliche Ergebnis mit "Ktheju tokës" zu erzielen. In welchem Rahmen sich die Finanzierungshilfe abspielt ist nicht bekannt, er sagte ihr jedoch seine Unterstützung zu und ebnete den Weg für ein Konzert auf dem Skanderbeg-Platz, um Gelder zu sammeln.

Australien - Die Freiheitsstatue-Optik, die Kate Miller-Heidke beim australischen Vorentscheid an den Tag legte, werden wir beim Eurovision Song Contest in Tel Aviv höchstwahrscheinlich nicht sehen. Die Sängerin erklärte via Twitter, dass man den Auftritt im Vergleich zum Vorentscheid in Gold Coast noch einmal überarbeiten werde. Dort trat sie als Eiskönigin in einem Aliona Moon-Gedächtniskleid auf und hatte einen, auf eine Fiberglasstange geschnallten, Backgroundtänzer dabei. Kate singt ihren Song "Zero gravity" im ersten Halbfinale von Tel Aviv am 14. Mai.

1 Kommentar:

  1. Fridriks Song wird wohl disqualifiziert werden, weil sein Song genau so klingt wie ein Rihanna Song :( Schade...

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