Sonntag, 10. Februar 2019

News-Splitter (720)


Nachdem Gabi Bauer nach 13 Jahren das ARD-Nachtmagazin verlässt, ist es für uns an der Zeit einen neuen Header bei den News-Splittern zu installieren. Inhaltlich ändert sich aber nichts.

Albanien - Der albanische Song Contest-Beitrag "Ktheju tokës" wird aktuell auf die Eurovision in Tel Aviv vorbereitet und remastert. Jonida Maliqi erklärte, der Song werde gründlich nachbearbeitet, insbesondere um den Kriterien der Europäischen Rundfunkunion in Hinblick auf die Maximallänge von drei Minuten gerecht zu werden. Für das neue Arrangement zeigt sich Enis Mullaj verantwortlich. Das Lied wird aber weiterhin auf Albanisch bleiben und auch in dieser Form im Semifinale von Tel Aviv aufgeführt werden. Einen Release-Termin der neuen Version nannte das albanische Fernsehen RTSH nicht.

Montenegro - Die Mitglieder der Gruppe D-Moll dankten im Anschluss an ihren Sieg bei der Montevizija ihrem Mentor Danijel Alibabić für die Unterstützung in Vorbereitung auf den Vorentscheid. Emela Franca, eines der Bandmitglieder erklärte zudem: "Wir sind sehr bemüht, Montenegro im bestmöglichen Licht darstehen zu lassen und ich hoffe, dass wir damit alle ansprechen können." D-Moll konnten sich gestern Abend in der finalen Televotingabstimmung mit 68% gegen Ivana Popović-Martinović durchsetzen. Montenegro ist für das erste Halbfinale von Tel Aviv am 14. Mai gesetzt.

Italien - 10,6 Millionen Italiener schauten sich gestern Abend das Finale des San Remo-Festivals 2019 an. Darunter auch der italienische Innenminister Matteo Salvini, der unmittelbar nach dem Ende der Show via Facebook seinem Unmut über die Wahl von Mahmood Ausdruck verlieh und fordernd fragte, ob dies wirklich das beste italienische Lied sei. Er selbst habe Ultimo vorne gesehen. Salvini kritisiert insbesondere die ägyptischen Wurzeln des Sängers, der in der folgenden Pressekonferenz jedoch klar machte, dass er zu 100% Italiener sei und sein Vater vier Frauen hatte, die er mit deren Kindern überall auf der Welt habe sitzen lassen.

Ukraine - Das ukrainische Fernsehen hat nach dem Abschluss der ersten Vorrunde von Vidbir 2019 die Televotingzahlen des gestrigen Abends veröffentlicht. So stimmten 22,64% der Zuschauer für den "Siren song" von Maruv, 15,44% für "Houston" von Brunettes Shoot Blondes und 13,39% für "Galyna guliala" von Yuko. Neben den Zuschauern stimmte die dreiköpfige Jury, bestehend aus Jamala, Andrej Danilko und Yevhen Filatov über das Weiterkommen der Kandidaten ab. Nächsten Samstag findet in Kiew die zweite Vorrunde mit acht neuen Kandidaten statt, die das Finale von Vidbir am 23. Februar komplettieren.

Aserbaidschan - Das aserbaidschanische Fernsehen ictimaiTV hat gegenüber Eurovoix.com bestätigt, dass man derzeit abwäge, ob sich ein Debüt beim geplanten ABU Song Contest lohnen würde. Der Sender, der parallel auch am Eurovision Song Contest teilnimmt, prüft derzeit eine potentielle Teilnahme beim ersten Wettstreit der Asia-Pacific Broadcasting Union, der Ende des Jahres im chinesischen Qingdao stattfinden soll. Neben Aserbaidschan haben mehrere Nationen, etwa Thailand, die Türkei und Vietnam ihr Interesse am Wettbewerb öffentlich bekundet.

1 Kommentar:

  1. Ich finde es Gut das Jonida ihr Lied nochmal Bearbeitet.Ich bin ein Großer Fan von Jonidas Lied.Ich bin mir Ziehmlich Sicher das Jonida ins Finale kommen wird.

    AntwortenLöschen