Samstag, 24. Februar 2018

Slowenien wählt Lea Sirk zum Eurovision Song Contest!



Slowenien - Auch Slowenien folgt dem diesjährigen Trend einen Beitrag in Landessprache zum Eurovision Song Contest zu schicken. Vor wenigen Minuten gewann die 28jährige Lea Sirk aus dem Küstenstädtchen Koper den slowenischen Vorentscheid EMA 2018 vor dem Duo BQL, die erneut nur den zweiten Platz belegen konnten. Lea war eine von insgesamt acht Interpreten und darf nun im zweiten Semi von Lissabon auftreten.

Das Ergebnis des slowenischen Vorentscheids (Jury- und Televoting):
01. - 116 (68+48) - Lea Sirk - Hvala, ne!
02. - 106 (72+34) - BQL - Promise
03. - 088 (38+50) - Lara Kadis - Zdaj sem tu
04. - 074 (28+46) - Nuška Drašček - Ne zapusti me zdaj
05. - 054 (30+24) - Proper - Ukraden cvet
06. - 038 (26+12) - Ina Shai - Glow
07. - 018 (18+00) - Indigo - Vesna
08. - 010 (10+00) - Marina Martensson - Blizu

Lea singt "Hvala, ne!" ("Nein, danke!"), macht jedoch bereits seit 2006 professionell Musik. Sie studierte am Konservatorium in Genf und wurde später durch die dritte Staffel der Talentshow "Bitke talentov" bekannt, wo sie hinter Eva Černe Zweite wurde. 2009 feierte sie mit "Znamenje iz sanj" ihren Einstand bei der EMA, wurde allerdings nur Neunte. Ein Jahr später reichte es mit "Vampir je moj poet" nur für den zehnten Platz. 2014 war sie als Backingsängerin von Tinkara Kovač in Kopenhagen mit dabei.

Lea Sirk - Hvala, ne!

Kommentare:

  1. Hmm... Slowenien wagt sich was. Zündet nicht sofort beim ersten Hören, aber ich denke, dass zumindest ich mich noch in "Hvala, ne" reinhören werden. Der Refrain, wenn man es denn als solchen bezeichnen, ist sehr schlicht und ruhig gehalten. Passt gar nicht so recht zu den fast gerappten Strophen... Solide Wahl mit Wiedererkennungswert, Slowenien!

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  2. Es ist was extravagantes und vor allem gewagt. Dafür Hut ab! Dennoch bleibt es Schrott in meinen Augen (oder Ohren).
    Eindeutiger hätten die ihr Semifinal-Aus nicht ankündigen können xD
    Die Stimme ist Scheiße, der Text hört sich in Landessprache wie was gekautes und wieder ausgespucktes an und es herrscht null Harmonie zwischen Gesang und Melodie! Einfach nur grausam!!!

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  3. Das die Stimme scheiße ist so weit würde ich nicht gehen, finde sie singt sogar ganz gut da hab ich nichts auszusetzen, nur der Gesang mit der Melodie passt irgendwie nicht zusammen, sehe ich auch so wie ihr, aber so im ganzen ganz finde ich es sogar noch okey.

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  4. ach ich finde es ganz knuffig, ist mal was neues nur dass es halt im semi dann vorbei ist mit dem traum :)

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  5. Wenigstens wählt Slowenien im Finale ordentlich, nachdem Nika Zorjan letzte Woche zu unrecht ausgeschieden ist. BQL können nächstes Jahr mit einem guten Lied gerne wiederkommen.

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