Freitag, 15. März 2019

News-Splitter (734)



San Marino - Serhat erhält für seine Show in Tel Aviv einen professionellen Creative Director an die Seite gestellt. Wie der sanmarinesische Sender SMRTV bestätigte, wird Nick Marianos, der schon am Musikvideo zu "Say na na na" mitgewirkt hat, sich auch den Herausforderungen der Performance in Tel Aviv stellen. Nick war 2009 einer der Backgroundtänzer von Sakis Rouvas, als dieser mit "This is the night" für Griechenland in Moskau antrat und 2012 mit Eleftheria Eleftheriou zusammengearbeitet hat, als diese mit "Aphrodisiac" in Baku an den Start ging. Serhat tritt im ersten Semifinale am 12. Mai an.

Ukraine - Die Europäische Rundfunkunion wird nach dem Eurovision Song Contest über mögliche Sanktionen gegen das ukrainische Fernsehen entscheiden. "Die EBU und KAN sind darauf fokussiert, den Eurovision Song Contest zu einem wirklich spektakulären Event zu machen. Weiter Entscheidungen über den Rückzug von UA:PBC werden wir nach dem Wettbewerb treffen.", heißt es in einer Stellungnahme. Die Beurteilung des Falls wird in Abstimmung mit der Reference Group der Eurovision erfolgen. Die Ukraine zog sich nach den gescheiterten Verhandlungen mit Maruv und anderen Vorentscheidungsteilnehmern Ende Februar zurück.

Russland - In einem seiner ersten Interviews nach der Veröffentlichung von "Scream" mit dem russischen Portal super.ru sagte Sergey Lazarev, dass man von seiner Bühnenshow in Tel Aviv Großes erwarten darf. "Wir hatten bewusst vor, einen "unformatierten" Song zu produzieren, der sich von anderen Eurovisionsliedern abhebt." Als Vergleich zog er Parallelen zu überragenden Soundtracks von Blockbuster-Filmen, erklärte aber, dass seine Performance noch "epischer" sein wird, als man dies von etwaigen Filmen behaupten könne. Wir dürfen von Russland also viel erwarten. Sergey tritt für Russland im zweiten Halbfinale am 16. Mai an.

Kommentare:

  1. Also in Russland alles wie immer. Immer "größer" und "epischer". Vielleicht sollten die Songs aus Russland auch mal "Größer" und "epischer" werden. Aber das Publikum und die Juries werden es (leider) sowieso mögen. Ich kann dem Song gar nichts abgewinnen, ist sogar schwächer als 2016.

    Dann hoffe ich mal, dass das kleine San Marino eine bessere Performance/Show hat, wie Russland. Es ist schade, wenn Erfolg beim ESC nur davon abhängt, wie viel Geld man für eine 3-Minuten Performance investiert. Mal sehen wie es im Mai dann alles ausschaut.

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    1. Na ja, außerhalb der Satellitenstatten werden sich zumindest die Juries kaum von der russichen Zirkusnummer beeindrucken lassen, egal wieviele Zauberdrachen da auf die Bühne gebracht werden.

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  2. San Marino Kommt Sowieso Nicht ins Finale.Sergeys Lied ist Sehr Stark und Er wird Weit Oben Landen.Das Lied von Duncan Lawrence das ist Schwach.Das ist Kein Gewinnerlied.Ich Hoffe Sergey wird Besser Abschneiden als Duncan Lawrence.

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    1. Gottseidank, das anti-Orakel ist pro-RUS und anti-NL und SMA. Das kann ja nur bedeuten, dass Duncan und Serhat (sowie natürlich unsere Königin TamTam) vor Sergay abschneiden werden.

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