Montag, 23. April 2018

Eurovision 2018: Licht- und Soundcheck gestartet



Portugal - Die Bühne ist einsatzbereit und funktionstüchtig, wie erste Amateuraufnahmen aus der Altice Arena in Lissabon zeigen. Dort veranstalten der gastgebende portugiesische Rundfunk RTP und die Europäische Rundfunkunion in Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma M&M Productions derzeit die ersten Sound- und Lichttests des Eurovision Song Contests. Auch Nebel- und Feuerwerks- und Pyroeffekte wurden erfolgreich getestet.

Erste Aufnahmen zeigen, dass die Bühne, falls gewollt, in ein Lichtermeer verwandelt werden kann. In diesem Jahr kommt die Bühne ohne LEDs aus, einige Delegationen haben allerdings fahrbare LED-Wände geordert, um ihre Performance zu unterstreichen. Namen, um welche Nationen es sich handelt, ließen die Organisatoren bisher nicht durchsickern. Noch bis Mittwoch finden in der Altice Arena die Soundchecks und Lichtproben statt, um einen reibungslosen Einsatz während der Liveshows zu gewährleisten. Ab Mittwoch ziehen dann die Dummies in die Halle ein.

Volunteers werden dann die Rollen der Interpreten übernehmen und auf der Bühne die Trockenübungen für die Delegationen übernehmen und in den vorab erstellten Beleuchtungsszenarien die Beiträge performen. 2011 übernahm auch Anke Engelke diese Funktion und stellte Stefan Raab als Maler an die ukrainische Sandtafel. Am Sonntag proben dann die "echten" Interpreten erstmals.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen