Donnerstag, 31. Mai 2018

Israel: Hapoel Jerusalem möchte Pais Arena nicht räumen



Israel - Einzelheiten vom ersten Zusammenkommen zwischen der EBU und dem israelischen Fernsehen IPBC sind nach außen gedrungen. In einer ersten Erklärung heißt es u.a.: "Wie in jedem Jahr, (...) werden der vorläufige Umfang und die nächsten Schritte diskutiert und gegenseitig geklärt. Die EBU freut sich, einen offenen und positiven Dialog mit Kan aufgenommen zu haben und freut sich darauf, das Team in den EBU-Büros in Genf nächsten Monat treffen zu dürfen."

Supervisor Jon Ola Sand ergänzt: "Jedes Jahr unterschreiben die zuständigen Behörden eine Vereinbarung, die garantieren soll, dass eine Reihe wichtiger Erwartungen erfüllt werden, einschließlich der Sicherheit aller, die am Eurovision Song Contest teilnehmen." In den vergangenen 20 Jahren fand der Song Contest in 17 verschiedenen Ländern statt, darunter auch Israel und einige von ihnen hatten mit spezifischen Problemen und Herausforderungen zu kämpfen, beispielsweise der Song Contest 2012 in Baku oder 2017 in Kiew.

Unterdessen hat die Basketballabteilung des Vereins Hapoel Jerusalem deutlich gemacht, dass es schier unmöglich sein wird, die Pais Arena für den Eurovision Song Contest zu räumen. Gegenüber der Website Israel Hayom erklärte der Manager des Vereins: "Wir können zwei Wochen freiräumen, aber ein voller Monat, sprich fünf Heimspiele während der dritten Runde der Liga, das wird sehr schwer." Gleichzeitig betonte man, dass man gemeinsam mit dem israelischen Fernsehen einen Kompromiss finden möchte, der alle Beteiligten zufriedenstellt.

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