Montag, 6. Januar 2020

Norwegen: Erste Kandidatenrunde vorgestellt



Norwegen - Am Samstag geht die erste Vorrunde des norwegischen Melodi Grand Prix über die Bühne. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden die Namen jener vier Kandidaten aus Südnorwegen bekannt gegeben, die sich um einen Startplatz im Finale bewerben. Zugleich wurden auch die Kandidaten vorstellt, die schon einen Namen in der norwegischen Musikszene haben und direkt im Finale dabei sein werden. Darunter ist auch ein Sänger, der schon beim Eurovision Song Contest dabei war.

Die Teilnehmer der ersten Vorrunde aus Südnorwegen:
01. - Kim Rysstad - Rainbow
02. - Raylee - Wild
03. - Geirmund - Come alive
04. - Lisa Børud - Talking about us

Die oben genannten vier Kandidaten treten am Samstag um 19:50 Uhr (MEZ) in zwei Duellen gegeneinander an. Die beiden Interpreten, die sich in ihrem Duell behaupten konnten, treten in einer weiteren K.o.-Runde gegeneinander an, der Sieger dieses Duells qualifiziert sich für das Finale des Melodi Grand Prix am 15. Februar in Trondheim. Die Songs der vier Bewerber kann man sich hier anhören. Diese Hürde müssen die unten stehenden Interpreten nicht über sich ergehen lassen, sie sind direkt im Finale dabei.

Die Teilnehmer des Finales des Melodi Grand Prix:
01. - Didrik & Emil Solli-Tangen - Out of air
02. - Ulrikke Brandstorp - Attention
03. - Akuvi - Som er du
04. - Sondrey - Take my time
05. - Tone Damli Aaberge - Hurts sometimes

Didrik Solli-Tangen vertrat Norwegen 2010 beim Song Contest in Oslo mit "My heart is yours". Trotz seiner Favoritenrolle konnte er nur den 20. Platz belegen. Nach der Veröffentlichung seines Albums "The journey" im Jahr 2013 ist es ruhiger um ihn geworden. Heuer tritt er mit seinem jüngeren Bruder Emil beim Melodi Grand Prix an. Ebenfalls bekannt ist Tone Damli Aaberge, die 2009 mit "Butterflies" Zweite hinter Alexander Rybak wurde und gemeinsam mit Erik Segerstedt beim Melodifestivalen 2013 antrat. Seither trat sie u.a. als Jurymitglied beim norwegischen Idols-Ableger und sang gemeinsam mit Kurt Nilsen.

1 Kommentar:

  1. ich habe mir mal just for fun die 4 beiträge des ersten semi angehört und mir ein kleines mini-urteil erlaubt

    Rainbow: der refrain klingt wie eine postitive james bond-esque version von Aserbaidschan 2013

    Wild: also wer sich beschwert hat, dass Icebreaker too much ist, wird bei Wild einen schlaganfall bekommen lol hook und refrain haben ein, zwei gute stellen, aber sonst passiert im song an vielen stellen parallel zu viel

    Come Alive: gute stimme und guter haarschnitt der herr, aber sonst naja mehr meh als eh

    Talking About Us: typischer, glatter skandi-pop, im positiven sinne, der gute laune verbreitet. ich glaube ihr gimmick ist einfach, dass sie für Rybak gesungen hat

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