Donnerstag, 11. April 2019

News-Splitter (741)



Schweden - Normalerweise sind die Beiträge, die beim Melodifestivalen gewählt werden, bereits ins kleinste Detail durchgestylt, sodass nachträgliche Änderungen im Arrangement bzw. bei der Choreographie nicht mehr notwendig sind. John Lundvik erklärte nun allerdings im Interview mit dem israelischen Fernsehen KAN, dass man doch noch einmal den Korrekturstift angesetzt hat und man den gesamten Auftritt etwas heller gestalten werde. Beim Melodifestivalen war der Auftritt seiner Meinung nach zu düster, sodass man ihn nun aufhellen und mehr Magie verleihen möchte.

Nordmazedonien - Das nationale Stadion von Nordmazedonien trägt fortan den Namen eines ehemaligen Song Contest-Teilnehmers. Wie ESCtoday.com meldet, wird die Philipp-II-Arena in Skopje, mit 34.460 Sitzen das größte Stadion des Landes, nach Toše Proeski benannt. Toše vertrat Mazedonien 2004 in Istanbul und zählte bis zu seinem tragischen Autounfall im Jahr 2007 zu den erfolgreichsten Interpreten auf dem Balkan. In der offiziellen Begründung für die Umbenennung hieß es, man ehre einen Menschen, der Mazedonien einen bleibenden Stempel in der jüngeren Geschichte beschert hat.

Israel - In wenigen Stunden ist der offizielle Soundtrack für den Eurovision Song Contest zum Download verfügbar. Bei iTunes New Zealand kann man sich die 41 Titel des diesjährigen Wettbewerbs bereits in feinster Qualität anhören und kaufen. Wer auf die physische Veröffentlichung in Form einer CD wartet, muss sich noch bis zum 26. April gedulden. Gemäß der Reihenfolge auf Basis der ISO-Codierungen hat die irische Starterin Sarah McTernan mit ihrem Lied "22" zufälligerweise ebenfalls die 22 in der Trackliste erhalten. Maruvs Beitrag für die Ukraine ist allerdings nicht enthalten, da er, anders als z.B. "Flame is burning" von Julia Samoylova nie offiziell für den Song Contesr gemeldet wurde.

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