Donnerstag, 26. September 2019

News-Splitter (767)



Montenegro - Eine Übernachtung in Aachen später und schon gibt es wieder Neuigkeiten zu den Teilnehmerländern des Eurovision Song Contests 2020 in Rotterdam. Wie ESCtoday.com meldet, hat sich das montenegrinische Fernsehen RTCG auf die Liste setzen lassen und plant damit auch im kommenden Jahr wieder mit dabei zu sein. Die Einschreibephase endete für die nationalen Rundfunkanstalten Europas am 16. September, bis zum 10. Oktober können sich die Länder ohne finanzielle Strafe zu fürchten wieder abmelden.

Malta - Ebenfalls erfolgte nunmehr die Bestätigung aus Malta. Ungewöhnlich spät segnete Malta seine Teilnahme in Rotterdam 2020 ab, über den Auswahlmechanismus des Mittelmeerlandes ist ebenfalls noch nichts bekannt. In diesem Jahr suchte TVM seinen Vertreter durch die erste Staffel der Castingshow "X Factor Malta", bei der Michela Pace als Siegerin hervorging. Sie belegte mit "Chameleon" den 14. Platz im Finale von Tel Aviv, überwiegend durch die Stimmen der Juroren getragen. Malta nimmt seit 1971 an der Eurovision teil, wenngleich eine fast zwei Dekaden andauernde Pause bis 1991 dazwischen lag.

Großbritannien - Vor einigen Tagen bestätigte die BBC die Zusammenarbeit mit der Plattenfirma BMG für die Auswahl des Interpreten für 2020. Nunmehr erklärte Alistair Norbury, Präsident des Labels, dass es sich beim potentiellen Vertreter Großbritanniens sowohl um einen Newcomer, einen etablierten Künstler oder einen Comeback-Star handeln könne. Diese schwammige Aussage lässt erahnen, dass man sich zwar in alle Richtungen umschaut, aber noch keinerlei konkrete Pläne für Rotterdam im nächsten Jahr hat. Laut Norbury gibt es reges Interesse aus der Songwriter-Abteilung, u.a. hat sich auch der norwegische Produzent und Eurovisionsteilnehmer Jowst mit BMG in Verbindung gesetzt.

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