Samstag, 24. November 2018

News-Splitter (692)



Schweden - Am Dienstag erfahren wir, wer am Melodifestivalen 2019 teilnehmen wird. Bis dahin spekuliert das Aftonbladet munter weiter und geht davon aus, dass Anna Bergendahl eine der Kandidatinnen ist, die sich den Vorrunden stellen wird. Anna nahm 2010 mit "This is my life" am Eurovision Song Contest 2010 teil und hält den zweifelhaften Rekord, die einzige Vertreterin ihres Landes zu sein, die es nicht ins Finale der Eurovision schaffte. Wir werden am Dienstag natürlich zeitnah über die Bekanntgabe berichten.

Lettland - In Lettland haben unterdessen die Live Auditions für die Supernova 2019 begonnen und unter den Kandidaten, die auf einschlägigen Bildern beim Vorsingen erwischt wurden, sind u.a. Miks Dukurs und Markus Riva zu sehen. Die Qualifikanten der Auditions, die dann am Ende auch beim lettischen Vorentscheid teilnehmen dürfen werden am 5. Dezember von LTV bekannt gegeben. Die Termine der Supernova 2019 wurden vom Sender bisher noch nicht fixiert, zu erwarten sind aber wieder zwei Vorrunden, ein Semifinale und eine Finalshow.

Serbien - RTS hat verkündet, dass insgesamt 76 Beiträge für den Vorentscheid Pesma Evrovizije 2019 eingereicht wurden. Das serbische Fernsehen hatte die Deadline noch einmal auf den 15. November verlängert und selektiert nun fleißig seine Kandidaten für das TV-Finale aus. Wie es die Regeln verlangen sind alle Beiträge in serbischer Sprache und werden von serbischen Künstlern gesungen. Im Finale der Evrovizija stimmen die Zuschauer und die Jury zu jeweils 50% darüber ab, wer die Nachfolge von Sanja Ilić & Balkanika antritt.

Montenegro - Der kleine serbische Nachbar, Montenegro, hat derweil die Namen der Juroren benannt, die einen nicht geringen Anteil daran haben, den nächsten montenegrinischen Vertreter für den Eurovision Song Contest zu finden. In der fünfköpfigen Jury sitzen Musikverleger Vladimir Maraš, Sängerin Aleksandra Vojvodić Jovović, Produzent Mihailo Radonjić sowie Slaven Knezović, der schon "Zauvijek moja" für die Band No Name und "Hajde kroči" für Stevan Faddy komponiert hat und Slobodan Bučevac, der Komponist von "Ciao amore", dem jugoslawischen Beitrag von 1984.

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