Samstag, 3. November 2018

Eurovision Asia: Ausrichtung im Rotationsprinzip



Australien - Die Stadtverwaltung von Gold Coast, der neuen Eurovisionshauptstadt in Australien, hat weitere Informationen zum asiatischen Eurovisions-Spin-Off präsentiert. Wie bekannt wurde, halten die Produktionsfirma Blink TV und der Sender SBS bis einschließlich 2031 die Rechte an der Asiavision und sind demnach die einzigen Institutionen, die das Konzept der Eurovision in Asien nutzen und umsetzen dürfen.

Nach dem Prozedere der Eurovision sind nun folgende Termine im Zeitplan verankert. Im Mai nächsten Jahres sollen die Teilnehmernationen des ersten Wettbewerbs in Gold Coast veröffentlicht werden. Neben Australien hat bereits ein gutes Dutzend Nationen Interesse bekundet, mit Nationen wie China, Südkorea, Indonesien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten werden Verhandlungen geführt. Im Juni soll das Bühnendesign präsentiert werden, im Juli die Moderatoren der Show.

Schon im September sollen alle Beiträge der Asiavision feststehen, im Dezember geht der erste Asia Song Contest dann über die Bühne. Anders als beim Eurovision Song Contest erhält die Siegernation nicht automatisch das Gastgeberrecht. Vielmehr soll im Rotationsprinzip der Zuschlag an unterschiedliche Nationen vergeben werden, der Wettbewerb in Gold Coast ist bereits gesetzt, das Exhibition Centre für Dezember gebucht. Der Wettbewerb soll weltweit online gestreamt werden.

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