Freitag, 6. Mai 2011

Tag 6: Austria is really in the contest


Österreich - So die Worte von Nadine Beiler hinter der Bühne. Die österreichische Kandidatin, die sich wie die Spione berichten ziemlich gut mit der ukrainischen Sängerin Mika Newton versteht, war als Nächste an der Reihe. Dank der Firma Swarovski glitzert nicht nur Nadines Kleid, ein rückenfreies Schwarzes, auch das Podium, auf dem sie zunächst a capella anfängt und dann die Halle in Grund und Boden singt, glitzert im Scheinwerferlicht.

Unabhängig davon, dass Lenas Proben noch ausstehen, möchte ich behaupten, dass Österreich in diesem Jahr vor Deutschland landet und das für das österreichische Selbstwertgefühl, wie Nadine es selbst beschreibt, eine gute Sache ist. Zum Ende hin hätte ich mir zwar noch ein paar Funken gewünscht, aber ich denke auch so, dass Österreich mit Nadine einen guten Erfolg landen wird - und falls nicht mache ich den schlechten Geschmack Europas dafür verantwortlich.

Voll des Lobes über die kleine Stimmgranate aus Tirol sind auch die Reaktionen von Fans und Journalisten vor Ort, die ihre Probe als das Highlight des Tages darstellen. Sie selbst sprach backstage zunächst über Daria aus Kroatien und die bulgarischen Komponisten, die allesamt eine Verbindung mit Österreich haben. Auf der Pressekonferenz wurde viel gescherzt aber auch einiges verraten.

"Wir haben heute zum ersten Mal den Nebeleffekt ausprobiert und wir werden ihn auch im Semifinale nutzen.", sagte Nadine. Heute Abend werde sie ein Bier trinken und sich ansonsten ausruhen. Neben ihrem eigenen Beitrag und so entsteht nun wiederum ein Zusammenhang mit Kroatien, sang Nadine auf der PK den kroatischen Titel von 1999 "Marija Magdalena" von Doris Dragović.

Nadines Power-Point-Präsentation

Nadine und ihr Backgroundchor
Steht ganz allein auf dem Swarovski-Podium
Nach der heutigen Probe bestimmt höher gewettet als zuvor
Wenn es nach Nadine geht wäre das Stefan Raabs Final-Outfit (rechts)

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