Dienstag, 10. Mai 2011

Eurovision 2011: Finnland eröffnet Song Contest-Finale


Deutschland - Die Winner's Press Conference im Düsseldorfer Pressezentrum für die Finalisten, die sich vor gut 1,5 Stunden im ersten Halbfinale qualifiziert haben ist nun auch gelaufen. Die zehn Teilnehmer, die es überstanden haben und im Finale dabei sind wurden auch gleich auf die freien Startplätze verteilt. So wird Paradise Oskar aus Finnland die Show am Samstag eröffnen, die georgische Gruppe Eldrine wird den Abend beenden. 

Die bisherige Startreihenfolge im Finale am Samstag*:
01. - Finnland - Paradise Oskar - Da da dam 
02. - Semifinalist 
03. - Semifinalist 
04. - Litauen - Evelina Sašenko - C'est ma vie 
05. - Ungarn - Kati Wolf - What about my dreams 
06. - Semifinalist 
07. - Semifinalist 
08. - Semifinalist 
09. - Griechenland - Loukas Giorkas & Stereo Mike - Watch my dance 
10. - Russland - Alexey Vorobyov - Get you 
11. - Frankreich - Amaury Vassili - Sognu 
12. - Italien - Raphael Gualazzi - Follia d'amore 
13. - Schweiz - Anna Rossinelli - In love for a while 
14. - Großbritannien - Blue - I can 
15. - Semifinalist 
16. - Deutschland - Lena Meyer-Landrut - Taken by a stranger 
17. - Semifinalist 
18. - Semifinalist 
19. - Aserbaidschan - Ell & Nikki - Running scared 
20. - Semifinalist 
21. - Island - Sigúrjons Friends - Coming home 
22. - Spanien - Lucía Pérez - Que me quiten lo bailao 
23. - Semifinalist 
24. - Serbien - Nina - Čaroban 
25. - Georgien - Eldrine - One more day

*wird nach dem zweiten Halbfinale am Donnerstag vervollständigt.

Besonders groß ist die Enttäuschung bei Norwegen, die also todsicherer Finalist galten und die auch Peter Urban auf der Rechnung hatte, wie er eben in der Nachberichterstattung mit Matthias Opdenhövel auf ProSieben erklärte. Auch Anke Engelke tat das Ausscheiden von Stella Mwangi leid, vor allem, da die gut gelaunte norwegische Fangruppe direkt vor ihr saß. Sobald die ersten Reaktionen aus Norwegen, aber auch aus den anderen ausgeschiedenen Nationen vorliegen, werden wir sie hier veröffentlichen.

Dafür ist der Jubel in der Schweiz natürlich umso größer, seit 2006 war man nicht mehr im Finale des Eurovision Song Contest dabei gewesen. "Das ist das geilste Gefühl, das ich je erlebt habe!", rief Anna Rossinelli im Blitz-Interview mit der Schweizer Zeitung Blick. Dafür erlebten die Türkei und Armenien das erste Halbfinal-Aus seit Einführung des Semifinals. Ungarn ist erstmals seit 2007 wieder im Finale.


Eine detaillierte Zusammenfassung aller Auftritte inklusive Bild- und Videomaterial folgt im Laufe des Mittwoch, außerdem gibt es erste Einblicke in das zweite Halbfinale sowie Neuigkeiten aus und rum um den Eurovision Song Contest und Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt Düsseldorf.

Die Sieger der Show nach der Entscheidung

Keine Kommentare:

Kommentar posten