Sonntag, 8. Mai 2011

Tag 8: Der Mann am Klavier


Italien - Raphael Gualazzi war dankbar dafür, dass er noch einen zweiten Probedurchlauf hatte, bevor es für ihn und Italien dann am 14. Mai um alles oder nichts geht. "Ich denke, dass es hier heute eine gute Möglichkeit ist, sich im Vergleich zur ersten Probe zu verbessern.", so Gualazzi hinter der Bühne. Wesentliche Veränderungen zu seiner ersten Probe wurden allerdings nicht beobachtet.

Man sei auf einem guten Weg auch gute Musik abzuliefern, so Gualazzi weiter. Er muss sich hier in Düsseldorf wahrscheinlich die Dauerfrage gefallen lassen, wie es ist, dass Italien zurück zum Song Contest gekehrt ist. Heute hieß es sinngemäß, dass es für das musikalische Panorama in Europa ziemlich wichtig sei. Genaueres wird er dann wahrscheinlich auf der nächsten Pressekonferenz berichten, die erst vor dem Finale am Freitagnachmittag gemeinsam mit den anderen der Big Five stattfinden wird.

Auf den LEDs sieht man immer noch Gualazzis Bedienung des Flügels, zum Teil nicht mit der Originalmusik übereinstimmend. Begleitet wird er von seinen Musikern, mit denen er auch zwischen den Tonproben Musik spielte um sich und die Journalisten in der Halle zu unterhalten, ein guter Musiker ist er zweifelsohne, die Frage ist jetzt nur, wie Europa dem Jazz gegenübersteht.

Raphael Gualazzi bei seiner zweiten Probe
Raphael Gualazzi und seine Musiker im Warteraum
Da wird einfach mal 'ne Runde Jazz gespielt
Italiens erster Beitrag seit Jalisse 1997

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