Montag, 6. September 2021

News-Splitter (874)


Irland
- Es sind die Iren, die als nächstes ihre Teilnahmebestätigung für den Eurovision Song Contest 2022 in Italien ausgesprochen haben. Damit enden die Informationen bezüglich der kommenden Song Contest-Teilnahme jedoch auch schon wieder, weitere Einzelheiten zur Kandidatenauswahl wird das irische Fernsehen RTÉ laut ESCtoday.com in Kürze bekannt geben. Michael Kealy, der zuständige Delegationsleiter, erklärte nach dem Wettbewerb von Rotterdam, bei dem Lesley Roy Letzte im Halbfinale wurde, dass man womöglich zu einem öffentlichen Vorentscheidungsformat zurückkehren wird. Bestätigt ist dies jedoch noch nicht.

Griechenland
- Und auch das griechische Fernsehen ERT hat seine offiziellen Unterlagen für die Teilnahme am Eurovision Song Contest 2022 bei der EBU hinterlegt. Wie der nationale Fanclub OGAE Greece berichtet, hat sich das griechische Fernsehen ebenfalls auf die provisorische Teilnehmerliste setzen lassen. Auch in Griechenland ist bisher nicht bekannt, auf welche Art und Weise der nächste Vertreter des Landes ermittelt wird. Jedoch gab ERT an, mit dem gleichen Core-Team wie schon in den vergangenen beiden Jahren zusammen zu arbeiten. In diesem Jahr belegte Stefania Liberakakis mit "Last dance" den zehnten Platz im Finale von Rotterdam.

Rumänien
- Die dritte Nation im Bundes ist Rumänien. Dort wurde im Juli bereits ein Diskussionsformat vom Sender TVR ausgestrahlt, in dem man auf Ursachenforschung für das spärliche Abschneiden in den letzten Jahrgängen gesucht hat. Als wahrscheinliches Szenario für die rumänische Künstlerauswahl im kommenden Jahr dürfte wieder die klassische Selecția Națională zum Einsatz kommen. Diese fand zuletzt im Jahr 2019 statt, als Ester Peony ausgewählt wurde, das Land zu vertreten, wenngleich diese Entscheidung mehrheitlich den Juroren zu verdanken ist, die 6/7 des Endergebnisses ausmachten. In diesem Jahr flog die Sängerin Roxen mit "Amnesia" im Halbfinale raus.

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