Mittwoch, 2. September 2020

Australien: Montaigne spricht über unsichere Zeiten


Australien - In einem Interview mit dem Syndey Morning Herald hat sich Montaigne über den abgesagten Eurovision Song Contest 2020 geäußert und außerdem die Befürchtung geäußert, dass es um den Wettbewerb 2021 aus australischer Sicht ebenfalls nicht gut aussehen könnte. Bislang gibt es keinerlei Informationen von der australischen Regierung, wann die Beschränkungen im Land und die damit verbundene Ein- und Ausreise wieder in vollem Umfang ermöglicht werden.

Aufgrund der unklaren Reisesituation hat Australiens Rundfunkanstalt SBS bereits seine Teilnahme am Junior Eurovision Song Contest abgesagt. Montaigne sagte, dass sie nicht davon überzeugt sei, dass im nächsten Mai bereits alles wieder wie gewohnt läuft und sie ihre zweite Chance wahrnehmen kann: "Ich war begeistert, aber ich habe mich auch mit der Möglichkeit abgefunden, dass ich nie bei der Eurovision auftreten werde." 

Zwar habe sie bereits an ihrem potentiellen Beitrag für 2021 gearbeitet und gab rückblickend auch bekannt, dass sie sich noch gar nicht fit genug fühlte um 2020 an den Start zu gehen. Die Ruhe der letzten Monate und die Gartenarbeit bereiten ihr derzeit aber mindestens genauso viel Freude wie der Eurovision Song Contest. Das australische Fernsehen hat außer der Direktnominierung von Montaigne für Rotterdam im nächsten Jahr bisher keine weiterführenden Informationen zur geplanten Teilnahme gemacht.

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