Freitag, 21. August 2020

News-Splitter (813)



Norwegen - Gegenüber dem norwegischen Dagbladet erklärte Delegationsleiter Stig Karlsen, dass der Melodi Grand Prix 2021 "groß und heftig" wird. Auch wenn man sehr wahrscheinlich nur wenige Zuschauer in der Halle begrüßen kann, möchte NRK magische TV-Momente schaffen und hält an den Plänen seines mehrstufigen, regionalen Vorentscheids fest. In Abstimmung mit den norwegischen Behörden werde man zeitnah über die Besetzung mit Zuschauern sprechen. Ulrikkes Management bestätigte indes erneut, dass sie zwar Teil der Show sein wird, jedoch nicht als Kandidatin für Rotterdam ins Rennen gehen wird.

Großbritannien - Sarah Dawn Finer gibt Gerüchten nach einem Twitter-Posting neuen Nährboden, in dem sie zum Ausdruck brachte, dass sie gerne das Vereinigte Königreich beim Eurovision Song Contest vertreten würde. Die bereits mehrfach beim Melodifestivalen angetretene Sängerin, die Eurovisionsfans zudem in ihrer Rolle als Lynda Woodruff bekannt ist, erklärte, dass sie vom schwedischen Fernsehen als Komponistin für das Melodifestivalen 2021 angefragt wurde, dies jedoch ablehnte. Auch werde sie nach eigener Aussage nicht als Künstlerin zurückkehren. Die britische BBC hat sich unterdessen noch nicht zu ihren Plänen für den Song Contest 2021 geäußert bzw. seine Teilnahme bestätigt.

Liechtenstein - ...und da ich es mir zeitweise ja als Herzensaufgabe gemacht habe, über Liechtenstein und seinen ebenso steinigen Weg zum Eurovision Song Contest zu berichten, möchte ich heute noch einen entsprechenden Beitrag von Eurovision.de empfehlen, in dem Marcel Stober die bekannten Fakten zur Beinahe-Teilnahme des Landes beim Song Contest 1976 zusammengetragen hat. Involviert in die Geschichte war dereinst der Kultur- und Jugendbeirat der liechtensteinischen Regierung (KJB), der sich für eine Teilnahme an der Eurovision aussprach. Die volle, wesentlich umfangreichere Erläuterung um den Titel "My little cowboy" von Biggi Bachmann gibt es im oben stehenden Link.

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