
Außerdem, und das ist vielleicht ganz interessant, hat die Jury gestern Abend ein Teilnehmerland für das Finale ausgewählt. Im letzten Jahr griff die Juryregel nicht, da Polen (als Juryland) in den Top 10 platziert war. Erst im zweiten Semifinale schaffte Schweden den Einzug über die neue Juryregel, damals fiel Mazedonien aus dem Ranking.
Die EBU hält das neue 50/50-System im Finale für fair, ob die Wertungen erkennbare Veränderungen zu den Vorjahren aufweisen, wird sich am Samstag zeigen. Svante führte außerdem aus, dass der Song Contest auch in Österreich und im Kosovo übertragen wird, auch in Australien und Neuseeland.
Als provisorische Termine für den Eurovision Song Contest 2010 nannte die EBU den 18. und 20. Mai für die beiden Semifinals und den 22. Mai als Tag für das Finale. Die Daten können sich allerdings noch ändern.