Mittwoch, 11. Juli 2018

News-Splitter (664)



Griechenland - Helena Paparizou, Griechenlands bisher einzige Song Contest-Siegerin, hat im Interview mit dem "Down Town"-Magazin plausibel offengelegt, warum sie "Fuego" und ihr Engagement für Zypern beim Eurovision Song Contest in Lissabon ausgeschlagen hat. "Ich liebe den Song und es war ein Vorschlag meines lieben Freundes Alex P., aber es war für mich einfach nicht die richtige Zeit zur Eurovision zurückzukehren." CyBC engagierte nach Helenas Absage Eleni Foureira, die in Lissabon den zweiten Platz abräumte.

Schweiz - Das französischsprachige Radio der Schweiz hat einen Aufruf zum Wettbewerb "Option Musique" gestartet, einem Wettbewerb, der seit 1994  stattfindet und französischsprachigen Musikern, Autoren und Nachwuchstalenten die Möglichkeit bietet, ihr Talent zu zeigen. Die "Option Musique" soll 2019 auch dazu dienen, Kandidaten für den nationalen Schweizer Vorentscheid zu ermitteln. Jede der vier Rundfunkanstalten der Schweiz kann eigene Kandidaten nominieren. In der französischsprachigen Schweiz ist hierfür der Sender RTS verantwortlich. Zum Bewerbungsformular geht es hier.

Israel - Der Sender IPBC hat die detaillierten Kriterien für die Ausrichtung des Eurovision Song Contests veröffentlicht. Demnach müssen interessierte Bewerberstädte mindestens 3.000 Hotelzimmer und Platz für ein 1.500 Journalisten fassendes Pressezentrum aufweisen. Zudem muss die avisierte Halle zwischen Ende März und Mai zur Verfügung stehen. Darüber hinaus muss ein Kompromiss gefunden werden, wie die Proben während des Sabbats vonstatten gehen können. Dieses Kriterium spielt Tel Aviv im Gegensatz zu Jerusalem in die Hände. Bewerbungsschluss für interessierte Städte ist der 17. Juli.

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