Montag, 9. Mai 2016

Tag 8: Von Videos, Generalproben und Instagram



Schweden - Wie in den letzten Tagen noch bekannt wurde, konnten die Produzenten des Eurovision Song Contests offenbar nicht allen Wünschen der Delegationen gerecht werden. Mehrere Delegationen hatten bemängelt, dass einige Konzepte für die Bühnenshow nicht hätten angewendet werden können, da sie von den Entwicklern des Showprogramms nicht berücksichtigt wurden. Welche Nationen davon betroffen sind, ist nicht bekannt.

Die EBU überlässt es dem Gastgeber, was für technische Möglichkeiten bei der Produktion zum Einsatz kommen, zu einem Videocontest wird die Eurovision allerdings nicht verkommen, heißt es weiter. Weißrussland und Zypern nutzen während ihres Beitrags Szenen aus dem eigentlichen Musikvideo ihres jeweiligen Liedes. Bislang hatte die EBU es untersagt, entsprechende Szenen zu nutzen, obwohl der Gesang live war.

Russland, wenngleich es die opulenteste Bühnenshow hat, nutzt keinen eingespielten Videoclip sondern nutzt Projektionen auf einer Videowand, über die Sergey Lazarev turnt. Um 17 Uhr (MESZ) findet übrigens die erste Generalprobe des Semifinals statt, heute Abend um 21 Uhr folgt dann das Juryfinale unter echten Konditionen, dann nämlich treffen die Juroren bereits ihre Entscheidungen, die morgen in das Gesamtergebnis einfließen.

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