Donnerstag, 26. Mai 2016

Deutschland: Xavier Naidoo zum Vertrauensentzug


Deutschland - "The Voice"-Akteure haben sich nach dem Eurovision Song Contest zu Wort gemeldet. Erstmals seit dem Debakel um seine geplante Teilnahme hat sich Xavier Naidoo in einer Dokumentation zur Nominierung und dem Shitstorm gemeldet. "Es war für mich immer klar, dass ich mir nicht ganz sicher bin, ob die in der Lage sein werden, mich auch wirklich durchzuboxen. Ich wusste natürlich, es wird einen Riesenshitstorm geben.", sagte Naidoo demnach.

Dennoch habe er sich auf den Wettbewerb gefreut und sich "richtig reingekniet". "Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert.", fügte er in der Vox-Dokumentation hinzu. Xavier Naidoo galt insbesondere ob seiner kritischen Äußerungen als umstritten, was den NDR auch dazu bewegte, die interne Nominierung zurückzuführen. Die Sendung wurde mittlerweile auch heftig kritisiert.

Auch Rea Garvey, der mit Jamie-Lee gemeinsam in der NDR Talkshow saß, äußerte sich zum Song Contest: "Also, erstmal fand ich Jamie-Lees Auftritt in Stockholm unheimlich gut! Wir haben mit der Familie vorm Fernseher gesessen und hatten sie in unseren Top 7. Aber natürlich ist das kein schönes Gefühl, wenn es nicht funktioniert. Ich hab ein Lied geschrieben, das vielleicht sogar beim ESC funktionieren könnte, aber es gibt in Deutschland viele Musiker, die das bestimmt sehr viel besser hinkriegen!" Diese müssen nur noch gefunden werden...

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen