
"Österreich ist als Alpenland besonders vom Klimawandel betroffen.", sagte Österreichs Umweltminister Andrä Rupprechter. Aus diesem Grund soll der Strom, der für die Stadthalle in Wien während des Eurovision Song Contests benötigt wird, nicht aus Kohle- oder Ölreserven sondern aus rein regenerativen Energiequellen stammen.
Neben den Umweltaspekten werde ein Schwerpunkt zudem auf die Barrierefreiheit genommen, so Alexander Wrabetz. Neben Zugängen für mobilitätseingeschränkte Fans soll erstmals im Internet parallel zur TV-Übertragung auch ein Gebärden-Dolmetscher agieren und die Show für Hörgeschädigte zugänglich machen.