Moldawien - Vlad Țurcanu ist nach der massiven Kritik an der moldawischen Jurywertung als TRM-Generaldirektor zurückgetreten. Das Ergebnis, welches die Jury unabhängig erstellt hatte, wurde unmittelbar nach der Show kritisiert, da u.a. Rumänien lediglich drei und die Ukraine keine Punkte erhielten. "Die Jury, die beim Eurovision Song Contest die Punktzahl vergeben hat, repräsentiert nicht die Position von Tele-Radio Moldova". Gleichzeitig bestätigte er, dass die Abstimmung unabhängig und in Einklang mit den Regeln stattfand.
Bulgarien - "Diese Woche werde ich sie zusammen mit den zuständigen Ministern in den Ministerrat einladen, um zu klären, welche Ressourcen für die Vorbereitungen im nächsten Jahr benötigt werden und wie wir diese organisieren sollten, damit Bulgarien sich würdevoll präsentieren kann. Dies ist eine große Chance für uns in vielerlei Hinsicht.", sagte Bulgariens frisch gebackener Ministerpräsident Rumen Radev. Er gratulierte Dara und BNT zum Sieg und für die Professionalität ehe er zu einem Staatsbesuch nach Deutschland aufbrach.
Russland - Während ESC-Direktor Martin Green in Wien das zweifelhafte Statement setzte, dass Russland theoretisch zurückkehren könnte, sofern der öffentlich-rechtliche Rundfunk wieder den Werten der Eurovision entspricht, steuert Russlands Außenminister Sergej Lawrow dem nun entscheidend entgegen. Russland sei "nicht in der Lage, die Kriterien zu erfüllen, die derzeit die Teilnehmer des Eurovision Song Contest definieren", die er als "offenen Satanismus" bezeichnete. Das russische Außenministerium organisierte im vergangenen Jahr erstmals mit dem Intervision Song Contest eine eigene Gegenveranstaltung.








