Samstag, 27. Februar 2016

Norwegen: Erdrutschsieg für Agnete in Oslo!



Norwegen - Im Spektrum von Oslo ging soeben der norwegische Vorentscheid, der Melodi Grand Prix 2016 zu Ende. Und wie so oft in Norwegen ist das Ergebnis und der Zusprung für den Sieger enorm. Mit doppelt so vielen Stimmen wie der Zweitplatzierte Freddy Kalas setzte sich Agnete soeben mit ihrem Song "Icebreaker" durch. Der Song erinnert mich sehr an Margaret Berger, die 2013 in Malmö dabei war.

Das Ergebnis des norwegischen Vorentscheids:

01. - 166.728 - Agnete - Icebreaker
02. - 088.128 - Freddy Kalas - Feel da rush
03. - 056.671 - Suite 16 - Anna Lee
04. - 048.865 - Laila Samuels - Afterglow
In der ersten Runde ausgeschieden:
- The Hungry Hearts feat. Lisa Dillan - Laika
- Stage Dolls - Into the fire
- Stine Hole Ulla - Traces
- Makeda - Stand up
- Pegasus - Anyway
- Elouiz - History

Beim Voting schaltete man in die einzelnen Landesteile Norwegens zu lustigen Melodi Grand Prix-Partys bei Privatleuten. Schon während der recht unspektakulären Wertungen aus Midt-Norge und Nord-Norge zeichnete sich ein unfassbarer Vorsprung für Agnete ab. Die Big Points kassierte Agnete später aus Østlandet. Agnete Johnsen nahm bereits 2011 gemeinsam mit ihrer Gruppe The Blacksheeps am Melodi Grand Prix teil und wurde hinter Stella Mwangi Zweite.

Wie so oft beim Melodi Grand Prix feierte sich das Land mit einem Medley norwegischer Song Contest-Beiträge selbst, dafür hatte man sich Reidun Sæther eingeladen, die 2012 mit "High on love" meine vollste Zustimmung für die Eurovision erhalten hätte. Norwegen nimmt am 12. Mai im zweiten Semifinale des Eurovision Song Contests teil und beschließt den heutigen, spannenden Vorentscheidungsabend. Morgen Abend dürfen wir uns noch auf das Finale der "Supernova" in Lettland freuen.

Agnete - Icebreaker

Kommentare:

  1. Mit der Wahl sehr zufrieden mag ich sehr, aber auch Feel da Rush hätte ich mir gut in Stockholm vorstellen können..

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  2. Sehr gute Wahl, war ja nicht ohne Grund wieder so eindeutig. Sie ist nicht ganz so "eisig" wie Margaret Berger, aber ich denke, dass das eventuell an den Top10 kratzen könnte.

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  3. Bin positiv überrascht. Hatte beim durchhören der norwegischen Lieder nur mittelmäßiges im Kopf behalten. Der Refrain kommt mir zwar etwas zu abrupt aber ich mag es.

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  4. Gefällt mir nach dem ersten hören ganz gut.

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  5. Der Refrain passt für mich nicht so wirklich zum supergeilen Song.
    Ich weiß nicht, was ich von dem Song halten soll.
    Supergeil trifft auf superscheiße ^^

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  6. ohh Norwegen tritt mit zwei songs an dieses jahr :D also die verses find ich haben etwas wabend sphärisches und dann wechselt der refrain den key in eine moderne 2016-eurovisionsballade und mein hirn fängt an zu schmelzen :D

    also ich mag das lied mittlerweile und ich glaube es wird auch Europa in erinnerung bleiben

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  7. Mein Favorit war Afterglow. Ich stimme Georgii zu dass der Refrain nicht wirklich zu den Strophen passt. Der Song ist aber ganz gut.

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