Island - Vergangenen Donnerstag verstarb Björgvin Helgi Halldórsson im Alter von 74 Jahren unerwartet. Er wurde 1951 in Hafnarfjörður geboren und warte Mitglied mehrerer Bands wie Bendix und Brimkló, ehe er Island 1995 mit "Núna" beim Eurovision Song Contest in Dublin vertrat, wo er den 15. Platz belegte. Zudem war er als Sprecher beim Radiosender Stöð 2. 2017, als seine Tochter Svala für Island beim Song Contest in Kiew teilnahm, vergab er die isländischen Jurypunkte. In seiner Karriere veröffentlichte er über 20 Alben.
Ungarn - Nach der Abwahl von Viktor Órban in Ungarn mehren sich die Spekulationen um eine mögliche Rückkehr Ungarns zum Eurovision Song Contest. Mehrere Medien berichten, dass durch den pro-westlichen Kurs von Peter Magyar auch der Anschluss an die Eurovision wieder in den Fokus rücken könnte. Vor seiner Wahl erklärte Magyar: "Ich weiß nicht, ob die Regierung dafür verantwortlich ist, aber wenn ja, dann werden wir uns darum kümmern." Aus seiner Sicht sei der Rückzug ab 2020 ein Fehler gewesen. Die letztliche Entscheidung über den Eurovision Song Contest hängt jedoch vom Sender MTVA ab.
USA - Der Eurovision Song Contest 2026 wird in diesem Jahr erstmals via Youtube auch in den Vereinigten Staaten zu sehen sein. Dies vermeldet die Europäische Rundfunkunion, die mit Youtube entsprechende Vereinbarungen getroffen hat. In den letzten Jahren war der Contest lediglich über den Streaming-Service Peacock von NBC in den USA verfügbar. Der offizielle Livestream bei Youtube war durch Geoblocking in den USA nicht zu sehen. Zuvor hatten mehrere kleine Lokal- und Spartensender den Song Contest in den USA übertragen.








