Freitag, 10. März 2017

News-Splitter (558)



Russland - Der heute vorgestellte Sprecher für den Eurovision Song Contest 2017, der ehemalige Eurovisionsmoderator Pavlo Shylko alias DJ Pasha, gab in einer Meldung bekannt, dass er persönlich es für unwahrscheinlich hält, dass die russische Delegation am Montag beim finalen Delegationstreffen dabei sein wird. In Russland wird derzeit heiß darüber diskutiert, ob man im verkrachten Nachbarland antreten soll oder nicht. Die endgültige Entscheidung fällt wohl wirklich erst mit dem Delegationstreffen, bei einem Rückzug dürften Strafzahlungen fällig werden.

Portugal - RTP-Programmdirektor Daniel Deusdado hat das Festival da Canção im Programmplan für 2018 erwähnt. Das portguiesische Fernsehen behält das Festival traditionsgemäß als nationalen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest bereit und bestätigt somit seine Teilnahme am Wettbewerb im kommenden Jahr. Neben Finnland, Norwegen und Litauen ist Portugal bereits das vierte Land, das für 2018 Pläne schmiedet. In diesem Jahr vertritt Salvador Sobral die Portugiesen zunächst in Kiew.

Irland - Fast vergessen: Auch Irland nimmt in diesem Jahr am Eurovision Song Contest teil und schickt den intern nominierten Künstler Brendan Murray nach Kiew. Heute gab der Kandidat im irischen Radio RTÉ 2FM bekannt, dass der Song den Namen "Dying to try" trägt. Er wurde aus über 330 Bewerbungen ausgewählt. Wann der Song vom Sender in Dublin präsentiert wird, ließ man noch offen, ein Youtube-Video, das den Clip zum irischen Beitrag zeigt, wurde wieder auf "privat" gesetzt. Am Montag, den 13. März endet zumindest die Bewerbungsfrist der EBU, Armenien kündigte die Veröffentlichung bereits nach dieser Frist an.

Kommentare:

  1. @ Russland
    Die würden sich sogar in letzter Minute kurz vor der Einreise nach Kiew im Mai zurückziehen. Das Geld ist denen egal ;-)

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  2. @Portugal
    Es sei denn Schweden gewinnt dieses Jahr wieder :P

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