Montag, 17. April 2017

Wolfgang Beck spricht "Das Wort zum Sonntag"



Deutschland - Vor 20 Jahren habe ich meinen ersten Eurovision Song Contest gesehen, vor zehn Jahren habe ich mit Eurofire angefangen und seither mit dabei ist alljährlich auch das "Wort zum Sonntag". Traditionell werden in diesen fünf Minuten die letzten Vorbereitungen getroffen, damit man das Opening der Show nicht versäumt. Wie es in der Programmbeschreibung heißt, sollen diese paar Minuten für innere Einkehr sorgen.

Zwar steigt bei den meisten Fans eher der Puls in freudiger Erwartung auf den Song Contest, er gehört aber trotzdem zum Pflichtprogramm eines jeden Zuschauers in der ARD. Die Thematik ist dabei in jedem Jahr etwa die Gleiche, Musik verbindet und vereinte Europa über die Landesgrenzen hinaus in einer Show. Nach den Turbulenzen mit Russland in diesem Jahr darf man gespannt sein auf die Ansprache des zuständigen Gottesvertreters.

In diesem Jahr übernimmt die Tätigkeit der Hildesheimer Pfarrer Wolfgang Beck (kath.), der seit 2015 Dozent für Pastoraltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt am Main ist. Er wird für uns vor dem Finale des Eurovision Song Contests am 13. Mai gegen 20:55 Uhr versuchen, die Situation der Welt in biblische Verse zu quetschen. Wirklich zuhören werden in Voraussicht auf den Wettbewerb in Kiew wohl die wenigsten, erwähnt sei es an dieser Stelle aber trotzdem.

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