Dienstag, 4. April 2017

Russland: Postkartendreh in Moskau



Russland - "Wir fordern Frau Ingrid Deltenre und die Europäische Rundfunkunion auf, die Souveränität der Ukraine zu respektieren und es zu unterlassen, politische Manipulationen zu unterstützen.", heißt es nunmehr aus Kiew. Die Ukraine werde somit weiterhin keinen Kompromiss für Julia Samoylova eingehen und diese nicht in die Ukraine einreisen lassen.

Aufnahmen für die ESC-
Postkarte in Moskau
Ungeachtet dessen hat Julia Samoylova inzwischen ihre Postkarte für den Eurovision Song Contest 2017 gedreht. Am Wochenende fanden in der Hauptstadt Moskau trotz eisiger Kälte und Wind Filmaufnahmen mit Julia Samoylova und ihrem Ehemann an der Kremlmauer am Roten Platz statt. Dass diese Aufnahmen im Mai gezeigt werden, ist sehr unwahrscheinlich.

Inzwischen glauben die wenigsten Eurovisionsfans an eine russische Teilnahme in Kiew, auch die ukrainischen Organisatoren planen inzwischen mit 42 Delegationen im Mai. Die russische Team hatte Mitte März schon das Delegationstreffen sausen lassen und es bisher unterlassen Hotelkontingente zu blockieren. Die EBU ist bemüht, den wichtigen russischen Fernsehmarkt im Wettbewerb zu halten, bislang vergeblich.

1 Kommentar:

  1. Die EBU ist bemüht, mehr wird da nicht raus kommen. Ich sage schon jetzt sollte die Ukraine 2018 die Teilnahme entzogen werden, überlege ich mir ob ich nicht nächstes Jahr den ESC boykottiere. Die EBU sollte jetzt Russland in die Pflicht nehmen und jetzt noch auffordern einen anderen Teilnehmer zu schicken und Julia 2018 starten zu lassen anstatt die Ukaine zu bestrafen die halt an ihren Gesetzten festhalten,ist ja nicht das es die Gesetze er seit dem ESC gibt, so macht das einfach keinen Sinn und die EBU macht sich so für mich so lächerlich.

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