Dienstag, 19. Juli 2016

Portugal: Über den Ronaldo-Clan und die Eurovision



Portugal - Die Europameisterschaft ist seit über einer Woche vorbei und hat mit Portugal einen Sieger gefunden. Das gleiche Land hat bereits seine Teilnahme am 62. Eurovision Song Contest bestätigt, RTP kehrt somit nach einjähriger Abstinenz vom Wettbewerb zurück und kündigte bereits ein neues Vorentscheidungskonzept an, mit dem Portugal auf internationaler Ebene wieder konkurrenzfähig sein möchte.

Die bisher gewählten Beiträge durch das Festival da Canção hatten es seit Oslo 2010 schwer und schafften allesamt den Sprung ins Finale nicht. Nun gibt es wieder Gerüchte, dass die Schwester von CR7 Ronaldo, Katia Aveiro das Land gern beim Song Contest in der Ukraine vertreten möchte. Bereits im vergangenen Jahr haben wir eine ähnliche Meldung gepostet. 

Die Karriere von Katia, deren erste Alben noch unter ihrem Alias Ronalda veröffentlicht wurden, muss sich nicht hinter der fußballerischen Karriere ihres Bruders verstecken. Sie selbst ist nach eigenen Angaben bereit, zum Song Contest zu fahren und hätte mit ihrem Repertoire, das primär aus Uptempo-Songs besteht, bessere Karten als die typischen Fado- und Seichtballaden, die uns Portugal schon so oft serviert hat.

Kommentare:

  1. Bitte eine Schmachtballade. 2008, 2012 und 2015 waren soll toll.

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    1. In welchem Universum war 2015 eine Ballade?!

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  2. Wenn es soweit kommt, müsste Ronaldo am Abend des Semifinals nur einen Post mit dem Text "Please vote for my sister. That would make me happy!" setzen und Katia wäre im Finale. Von daher kann ich das nur unterstützen und eurofire hat Recht, Portugal braucht mehr Uptempo; 2014 war da schon mal ne gute Entwicklung.

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