Mittwoch, 23. Dezember 2015

News-Splitter (464)



Schweiz - Die Tickets für die "Große Entscheidungsshow" des Schweizer Vorentscheids sind nun im öffentlichen Verkauf. Mittlerweile sind in beiden verfügbaren Kategorien jedoch nur noch Restplätze verfügbar. Wer gerne Teil der Show am 13. Februar in Kreuzlingen sein möchte, kann hier für 40 bzw. 60 CHF Tickets erwerben. Beginn der Show ist um 20:10 Uhr, als ungefähres Ende der Show, bei der die Eidgenossen aus sechs Kandidaten ihren Vertreter für Stockholm wählen ist 22:30 Uhr veranschlagt. Moderiert wird die Show von Sven Epiney.

Ungarn - Eine Ergänzung im Teilnehmerfeld des Vorentscheids "A Dal" hält das ungarische Fernsehen MTV bereit. Wie ungarische Medien berichten, wird Andi Toth, die Siegerin der jüngsten Staffel von "X-Factor Hungary" den Titel "Seven seas" im Duett mit dem zuvor gemeldeten Oliver Berkes singen. Der Privatsender RTL Klub, auf dem X-Factor in Ungarn läuft, stimmte dem Duett zu. Vertraglich ist  die 16jährige Andi Toth noch an den Sender gebunden. Sie ist nach Gergő Oláh, die auch in diesem Jahr wieder dabei ist, die zweite X-Factor-Siegerin, die sich auch dem ungarischen Song Contest-Vorentscheid stellt.

Schweden - Die Europäische Rundfunkunion hat mit dem Mobilfunkanbieter Tele2 den offiziellen "Mobile Operator" für den Eurovision Song Contest 2016 gefunden. Supervisor Jon Ola Sand erklärte, das Unternehmen stelle einen zentralen Mittelpunkt des Wettbewerbs da. Die Tele2-Arena, die gegenüber der Globen Arena in Stockholm liegt, werde zudem als Austragungsort diverser Side-Events während der Song Contest-Wochen genutzt. Tele2 werde sich mit seiner Kommunikationstechnik insbesondere für das Voting verantwortlich zeigen.

Somalia - Aar Maanta wurde vom somalischen Informationsministerium ausgewählt, sein Land beim ersten Africa Song Contest zu vertreten. In der Begründung hieß es, dass Aar Maanta "die Stimme unserer Generation" darstelle, insbesondere aufgrund der Themen, die er in seinen Songs verarbeitet. Somalia am Horn von Afrika gilt als gescheiterter Staat, der in diverse Regionen und unter verfeindeten Clans und islamischen Rebellen aufgeteilt ist. Die nationale Regierung, die für die Wahl Maantas verantwortlich war, übt lediglich im Umkreis der Hauptstadt Mogadischu ihren Einfluss aus.

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