Deutschland - DWDL.de berichtet heute, dass die ARD für die Zukunft größere Pläne für Kooperationen mit Privatsendern in Bezug auf den Eurovision Song Contest ins Auge fasst. Programmdirektorin Christine Strobl erklärte beim TV-Gipfel der Medientage München, man sei an der Ausweitung der Zusammenarbeit mit privaten Medienunternehmen interessiert, etwa bei der Durchführung des deutschen Vorentscheids.
"Ich träume immer noch davon, sage ich ganz offen.", so Strobl, die nach der Zusammenarbeit mit Stefan Raab und RTL nun hofft, dass man die Partnerschaft noch größer machen könne, als sie heute ist. Konkrete Pläne liegen aber noch nicht auf dem Tisch. RTL-Contentchefin Inga Leschek fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit für den Vorentscheid die schönste Partnerschaft gewesen sei, die man in den vergangenen zwei Jahren hatte.
"Wir sind zuversichtlich, dass wir da anknüpfen können in Bälde. Sharing is caring. Wenn ProSieben da mitmachen möchte, sag ich natürlich nicht nein.", so Leschek. Sollte es zu einer senderübergreifenden Kooperation kommen, so wäre dies frühestens für 2028 denkbar, für das kommende Jahr hat der SWR offenbar eigene Pläne, wie die bereits fortgeschrittene Planung und das Kandidatenscouting in Baden-Württemberg zeigt.










