Mittwoch, 9. Mai 2018

News-Splitter (644)



Belgien - Als schlechte Verlierer zeigen sich heute die belgischen Medien. Nach dem Ausscheiden von Sennek, das immerhin von 255.000 Menschen im wallonischen Teil Belgiens verfolgt wurde, forderten belgische Medien nunmehr, die Presse von der zweiten Probe, dem Juryfinale, in Zukunft auszuschließen, sodass keine Informationen über die gesanglichen Leistungen der Interpreten nach außen dringen. Sennek hatte bereits in den Einzelproben gezeigt, dass sie eine relativ dünne Stimme hat. Mit "A matter of time" schied Sennek im Halbfinale aus. Belgien ist damit erstmals seit 2014 nicht im Finale vertreten.

Kehren als Spokespersons
zurück: Jowst u. Aleksander
Norwegen - Das norwegische Fernsehen NRK hat seine Spokespersons für das Finale am Samstag bekannt gegeben. Nach dem zehnten Platz in Kiew haben Jowst und Aleksander Walmann in diesem Jahr die Ehre die zwölf Punkte der norwegischen Jury durchzugeben. Jowst alias Joakim With Steen wird dabei natürlich wieder mit seiner LED-Maske zu sehen sein. Da er eine Maske trägt, wird sich Aleksander noch ein paar Brocken Portugiesisch antrainieren müssen, berichtet der norwegische Sender NRK. Norwegen steigt morgen mit Alexander Rybak in den Ring.

Portugal - Wie die OGAE auf ihrer Website meldet, gab es gestern nach dem Ende des Semifinals Probleme bzw. leichte Hektik beim Verlassen der Altice Arena in Lissabon. Da offenbar nur ein Haupteingang geöffnet war, skandierten die Fans "Let us out". Zu größeren Problemen, abgesehen von langen Wartezeiten beim Verlassen der Halle, sei es allerdings nicht gekommen. Die internationale Fanclubvereinigung OGAE habe die Problematik offenbar bereits an die Europäische Rundfunkunion weitergegeben um eine ähnliche Situation nach dem zweiten Halbfinale zu vermeiden.

Hätte auch der britische Beitrag
sein können: "Nobody but you"
Österreich - Scott Mills, der britische Song Contest-Kommentator für die Halbfinals gab gestern Abend während des Semifinals bekannt, dass der österreichische Song "Nobody but you", gesungen von Cesár Sampson, auch für den britischen Vorentscheid eingereicht, von der BBC jedoch später abgelehnt wurde. Ob Cesár ihn bei einer möglichen Auswahl bei "You Decide" hätte singen sollen, ist nicht bekannt. Cesár gehört zum internationalen Produktionskollektiv Symphonix International, die u.a. auch für Bulgarien am Start sind. Stattdessen geht das Vereinigte Königreich am Samstag mit SuRie und "Storms" ins Rennen.

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