Sonntag, 15. April 2018

News-Splitter (634)



Deutschland - Im Interview mit der Deutschen Welle hat sich ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber zur aktuellen Weltpolitik und dem Bezug zum Eurovision Song Contest geäußert. Er hoffe, dass der Wettbewerb von Lissabon einer wird, in dem es um Musik und nicht um Politik geht. Aber: "Sie sehen ja, was weltpolitisch im Moment los ist. Aber ich glaube, die Auseinandersetzung der vergangenen Jahre, die wir hatten, die wird es nicht geben (...)". Als erklärtes Ziel aus deutscher Sicht hat sich Thomas Schreiber einen Platz auf der linken Tabellenhälfte gesetzt.

Kanada - Auch wenn Senderchef Marc Putnam große Pläne hatte, so wird der Eurovision Song Contest 2018 erneut nicht im Programm von OutTV zu sehen sein. Der kanadische Sender, der 2014 und 2015 für die Übertragung des Wettbewerbs zuständig war, wird ihn in diesem Jahr erneut nicht ausstrahlen. 2014 und 2015 wurde die Show im Juni versetzt ausgestrahlt. OutTV hat, ähnlich wie Logo TV in den Vereinigten Staaten, eine primär homosexuelle Zielgruppe. Kanadische User haben nunmehr die Möglichkeit die Show via Livestream zu verfolgen. Neben den USA sind China und Kasachstan bisher die einzigen Nationen, die nicht am Wettbewerb teilnehmen und die Show übertragen.

Malta - Auch wenn Christabelle genauso wie ihre europäischen Kollegen derzeit schwer beschäftigt und ohnehin schon auf Promotiontour ist, so wird sie doch eine Farewell Party auf Malta erhalten. Der maltesische Sender PBS bestätigte, dass die Verabschiedungsfeier für Christabelle, die mit "Taboo" in Lissabon an den Start gehen wird, am kommenden Samstag in der Heart Club Lounge in Ta'Qali stattfinden wird. Neben Christabelle werden auch andere ehemalige Teilnehmer wie Claudia Faniello oder Gianluca Bezzina auftreten. Karten für die maltesische Party gibt es beim Veranstalter für zehn Euro. Christabelle tritt am 10. Mai im zweiten Halbfinale von Lissabon auf.

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