Mittwoch, 11. April 2018

Eurovision 2018: Keine Green Screen Effects in Lissabon



Portugal - Wie heute bekannt wurde, wird Alexander Rybak auf seine digital eingeblendete Geige, die beim norwegischen Melodi Grand Prix zum Einsatz kam, während seiner Performance in Lissabon verzichten müssen. Sogenannte "Green Screen Effects" werden in Lissabon nicht zu sehen sein. Dafür verspricht Bühnendesigner Florian Wieder allerdings eine Menge an Feuerwerk-, Nebel- und anderen Pyroeffekten, die von den Delegationen in Anspruch genommen werden können.

Solche Animationen wird es
in Lissabon nicht geben
Green Screen Effects kamen u.a. im letzten Jahr beim bulgarischen Song Contest-Beitrag "Beautiful mess" von Kristian Kostov zum Einsatz, der während seiner Performance Blitze abfeuerte. Diese wurden am Computer kreiert und in das Fernsehbild eingespielt. In diesem Jahr steht diese Möglichkeit der zusätzlichen Effekthascherei nicht zur Verfügung. Beim nationalen Vorentscheid benutzte Rybak eine animierte Geige.

Wie das Staging beim norwegischen Auftritt aussehen wird, bleibt zunächst abzuwarten, eine 1:1-Bühnenshow wird es in dieser Form allerdings nicht geben. In Lissabon sind die Aufbauten in der Altice Arena in vollem Gange, in zwei Wochen beginnen dort die ersten Proben für die drei Shows des Eurovision Song Contests 2018. Nähere Einzelheiten rund um den 63. Wettbewerb der Eurovision sowie neue Impressionen in Bildform folgen in Kürze.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen