Montag, 15. Januar 2018

Weißrussland: Kandidaten initiieren offenen Brief



Weißrussland - Ein bisschen Drama tut der Eurovision immer gut. In der noch jungen Saison sorgen die weißrussischen Kandidaten für Schlagzeilen, indem sie einen offenen Brief verfasst haben, der Alekseev auffordert, seine Teilnahme am weißrussischen Vorentscheid zurückzuziehen. Es geht um die Veröffentlichungsfrist vom 1. September 2017, gegen die die russische Version seines Wettbewerbstitels verstößt.

In dem Brief heißt es: "Wir werden keinen Vertrag unterzeichnen um am Finale des nationalen Vorentscheids teilzunehmen, bis sich BTRC dazu entscheidet, fairerweise Alekseev zu disqualifizieren." Alekseev habe eine Garantie abgegeben, dass sein Song "Forever" die Kriterien des nationalen Vorentscheids erfüllt, dies sei aber offenkundig nicht der Fall, so der Wortlaut des Briefs. Sieben von zehn nominierten Interpreten haben diesen Brief unterzeichnet.

Die weißrussische Nachrichtenseite sputnik.by publizierte unterdessen eine Mitteilung von Alekseevs Management, in dem es heißt, dass "Forever" erstmals am 11. Januar während der Live Auditions öffentlich gesungen wurde. Man werde an der Teilnahme festhalten, solange kein offizieller Verstoß von Seiten der EBU oder des zuständigen Senders BTRC erkannt wurde. Der weißrussische Vorentscheid ist für den 16. Februar angesetzt.

Kommentare:

  1. Sein englisch lässt zu wünschen übrig , besser er singt es auf russisch hört sich besser an.
    Wenn schon 7 Teilnehmer unterschrieben haben können die restlichen 3 auch gleich zu Hause bleiben der gewinnt das sowieso, falls nicht noch die EBU eingreifen sollte was ich nicht glaube

    AntwortenLöschen
  2. ...und am Ende wird das Lied ausgewechselt -.-
    Wie jedes Jahr! Also keinen Stress!

    Die haben alle Angst, dass Alekseev gewinnt, zumal er nen Favoritenstatus hat.

    AntwortenLöschen