Montag, 25. Dezember 2017

Eurofire: Ein Ausflug in klassische Gefilde



Europa - ...und schon ist Heiligabend wieder vorbei, nach opulenten Weihnachtsessen und Orgien des Geschenkeauspackens beginnt nun die Zeit, in der sich alle Welt auf's Sofa wirft und weiter Blätterkrokant und Dominosteine in sich hineinschlingt oder dem Ritus des Spazierengehens widmet. Bekanntermaßen ist dies die Zeit, in der kaum Eurovisionsnachrichten über den Äther flimmern. Es dürfte unwahrscheinlich sein, dass die Rundfunkanstalten Europas ausgerechnet jetzt irgendeine Bombe platzen lassen.

Um dem Informationsnotstand entgegenzuwirken und nicht nur auf die 46. Wiederholung von "Kevin allein zu Haus" zu verweisen, liefern wie heute außerplanmäßig einen Crashkurs in puncto klassischer Musik. Bekannt als Werbe-Jingles und Filmmusiken muss ich eingestehen, dass mir mit Ausnahme der Eurovisionshymne "Te deum" kaum ein Titel namentlich bekannt war. Falls jemand dieser Tage zu viel Freizeit hat und schon immer wissen wollte, wofür Andy Griffith, Edvard Grieg und Ennio Morricone bekannt sind, dem sei das unten stehende Video empfohlen.

"Te deum" ist für die ESC-Quote auch dabei

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