Samstag, 10. Juni 2017

Indigo Cocktail: Afrika Paprika



Europa - "Afrika Paprika" heißt am heutigen Samstag unser Eurovisionscocktail, bei dem wir uns auf die Suche nach den besten und auch den schlimmsten Spaßbeiträgen des Eurovision Song Contests begeben. Einige waren gewollt witzig, andere wurden durch ihre Performances witzig und wieder andere sollten witzig sein und wurden komplett überhört oder gar nicht erst verstanden. Wir klären, warum ein irischer Truthahn in Europa nicht funktioniert und was Käsekuchen, Gießkannen und ein Pferdeschwanz gemeinsam haben.


Afrika Paprika, Severinas
großer Auftritt in Athen
Namensgeber für diesen Cocktail ist eine Phrase aus dem kroatischen Song Contest-Beitrag von 2006. Severina Vučković sang damals über ihren Stöckelschuh, Rote Bete und eben auch über Afrika Paprika. In jenem Moment trennte sie sich auf der Bühne auch vom unteren Teil ihres Kleides, Kroatien belegte mit dem sinnlosen Text, den sich Severina selbst ausgedacht hat, auf dem zwölften Platz, Kroatien musste im Jahr darauf wieder in die Relegation bzw. durch das Halbfinale. Stefan Raab würdigte sie allerdings später durch einen Knopf auf seinem Nippelbord bei "TV total".

Lazy Bums, Israel versucht
Stimmung zu machen
Spaß- oder Comedybeiträge waren viele Jahre ebenfalls ein Bestandteil des Eurovision Song Contests. Dabei waren plumpe Darbietungen die eher an Après-Ski-Partys im Mooserwirt erinnern, als auch grandios umgesetzte Showeinlagen, bei dem der Text eigentlich überhaupt keinen Zweck erfüllte. Sie sind vielleicht nicht die Erfinder der Comedy beim Eurovision Song Contest, aber das israelische Duo Datner & Kushnir ist auf Anhieb der erste Song, der mir einfällt, der die Kriterien eines Blödelbeitrags erfüllt. Die zwei israelischen Comedians Natan Datner und Avi Kushnir setzten sich 1987 mit "Shir habat'lanim" ("הבטלנים") beim israelischen Kdam, dem Vorentscheid Israels gegen 15 andere Interpreten durch. 

Dabei waren u.a. der Song Contest-Sieger Izhar Cohen und das Duo Datz, das später noch sein Ticket lösen sollte. Als Lazy Bums traten die beiden dicklichen Blödelbarden in Brüssel an und bewiesen, dass sie weder tanzen noch singen konnten. Ein Großteil des Liedes bestand aus den bedeutungslosen Worten "Hupa hule hule hule" und einen Mann, der es gemütlich angehen lässt, erst um zehn aufsteht und nachmittags mit seinem Hund rausgeht. Tatsächlich schaffte es der hebräische Titel auf den achten Platz unter 22 Teilnehmern.

Guildo holte den ESC wieder
ins kollektive Gedächtnis
Spätestens seit Guildo Horn in Birmingham dabei war, war die Zeit der Spaßbeiträge eingeläutet. Und auch hier war es wieder Stefan Raab, der nicht nur für eine Renaissance des Song Contests in Deutschland sorgte, sondern auch den Spaß beim Eurovision Song Contest salonfähig machte. Wer sich z.B. den nahezu durchgehend melancholischen Balladensumpf von 1996 in Oslo noch einmal anhört, wird feststellen, dass in den Folgejahren die Abgründe der irischen Dominanz gebrochen wurden und die Töne zunehmend fröhlicher wurden. Den Overkill bot natürlich Guildo Horn, der mit seiner schmierigen Frisur, seinen ausladenden Kostümen und einer Begleitband namens Die Orthopädischen Strümpfe ganz neue Maßstäbe setzte.

Dabei war der Text von Alf Igel alias Stefan Raab nicht besonders lustig. Es war ein für heutige Verhältnisse normaler Schlagertext, heißt es doch u.a. "In meiner kleinen Welt, in der der eine zum andren hält und in der deine Tränen nicht lügen, lernen Träume fliegen.", von etwas anderem singen Andrea Berg und Konsorten heute auch nicht. Guildo, gebürtig Horst Köhler, rockte die Bühne in Birmingham und befreite den Wertbewerb von dem staubigen Image, dass er jahrelang hatte. Mit Kuhglocken, einem Sprung auf die Ballustrade und einem Griff an das furchtbare Gardinengewand der eingeladenen Katie Boyle, sang sich Guildo auf Platz sieben. Stefan Raab hatte seinen ersten Erfolg beim Song Contest und fuhr auch zwei Jahre später erfolgreich auf dieser Linie.

Top Five für Stefan Raab
2000 in Stockholm
"Wadde hadde dudde da?" spielt auf die Verniedlichung einer Frau an, die ihren Hund fragte: "Was hast du denn da?", aus solchen alltäglichen Begegnungen mit dem Leben kann also ein Top Five-Beitrag für den Eurovision Song Contest entstehen. Zwei Jahre nach Guildo war die 70er Jahre Revival-Nummer mit Leuchtkostüm und Hupenalarm gar nicht mehr so skandalös, der Aufschrei hielt sich in Grenzen, lediglich Ralph Siegel, der im Vorjahr noch den dritten Platz mit dem politisch korrekten "Reise nach Jerusalem" einfuhr, dürfte die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen haben. Der "Super Sack of German Television" erreichte 96 Punkte, darunter dreimal die Zwölf aus Österreich, der Schweiz und die obligatorischen Mallorca-Punkte aus Spanien. Später wurde Raab seriöser.

Roaw! Silvia Night machte
sich nicht nur Freunde
Er ebnete den Weg allerdings für andere Interpreten, die den Eurovision Song Contest nicht ganz so ernst nahmen, die 2000er waren geprägt von Spaßbeiträgen. Einige funktionierten allerdings nicht, etwa "Congratulations" 2006 aus Island. Silvia Night war in Island eine von Ágústa Eva Erlendsdóttir geschaffene Kunstfigur, die eine Comedyshow moderierte und dabei durch ihre euphorische Selbstdarstellung auffiel. Den isländischen Vorentscheid gewann sie spielend, das Musikvideo machte noch einen ordentlichen Eindruck, dann kam der große Auftritt in Athen, bei dem sie zeigte, dass es keine Pluspunkte gibt, wenn man die Gastgeber im Vorfeld beleidigt.

Der Auftritt wurde von einem Pfeifkonzert der Zuschauer eingeläutet und schoss sich mit dermaßen vielen Gimmicks selbst aus dem Rennen. Es gab zwei Tänzer, die durch eine Schattenwand sprangen und sich später bis auf die Glitzer-Hotpants entkleideten, eine rosafarbene Rutsche, eine Golddusche und ein Telefonat mit Gott, glasiert mit rotem Feuerwerk und einer Gesangsleistung, die den Verfall der Akropolis nur weiter beschleunigt hat. Island wurde an diesem Abend im Halbfinale 13. und Silvia Night, durch und durch PR-geil stellte sich in Athen auf ein Geländer, beschimpfte die "fucking old bitch from Sweden", Carola, spuckte den Reportern vor die Füße und ohrfeigte ihren Backingtänzer. 

Europa wollte Dustin nicht
im Finale dabei haben
Der Humor der Silvia Night war ein Phänomen, das nur in Island funktioniert hat. Zwei Jahre später wiederfuhr das gleiche Schicksal dem irischen Truthahn Dustin The Turkey, der seinen Unmut über das Votingverhalten ("Block vote, shock vote") später namentlich genannter Nationen sogar mit auf die Bühne brachte. Aus der angekündigten Shamrock-Party in Dublin 2009 wurde nichts, Dustin, gespielt von John Morrison, der an diesem Abend verhüllt in einem Einkaufswagen auf der Bühne saß, schied deutlich im Halbfinale aus. Auch hier hat der landeseigene Humor in Europa nicht funktioniert.

2008 versuchten aber auch noch andere Nationen auf den humoristischen Zug aufzuspringen, der in jenem Jahr seinen Höhepunkt erreichte. Nahezu alle Länder boten irgendwelche teuren Requisiten auf, die Ukraine brachte vier Spiegelboxen mit sexy Typen darin mit, der spätere Sieger Russland eine Trockeneisbahn und Griechenland, für dessen Umbau sogar die Moderatoren vor dem letzten Act noch einmal auf die Bühne mussten, stellten ein gewaltiges Blumenherz auf selbige. Die Rollwagen von Scooch wirkten dabei schon schmächtig.

Schlimme Kunst aus Estland
Kreisiraadio 2008 in Belgrad
Im Halbfinale schieden 2008 gleich mehrere Spaßbeiträge aus. Hätte San Marino nicht sein Debüt gegeben, wäre Estland mit "Leto svet" auf dem letzten Platz im Halbfinale gelandet. Das estnische Trio Hannes Võrno, der in seiner Heimat eigentlich den Ableger von "Wer wird Millionär?" moderiert, Peeter Oja und Tarmo Leinatamm trat unter dem Namen Kreisiraadio an. In RTL-farbigen Anzügen, einem explodierenden Akkordeon und mit drei knapp bekleideten Backingtänzerinnen, die Zwiebeln, Kuchen und Sonnen in die Luft hielten, versuchten sie Europa auf Serbisch, Deutsch und Finnisch zum Narren zu halten. Glücklicherweise flogen sie im Semi raus.

Campino Erdbeer, Soetkin
mit ihrem Fantasielied
Nur einen Platz über Kreisiraadio landete die belgische Formation Ishtar um ihre, als Campino-Bonbon verkleidete, Frontsängerin Soetkin Baptist. Tatsächlich galt der Song "O julissi na jalini" damals als Fanfavorit, der entsetzliche Auftritt und die ausgenudelte Idee, auf einer erfundenen Sprache zu singen, spielten dem jedoch in die Karten, wie ich finde absolut zurecht. Die wallonischen Kollegen im Jahr darauf hatten allerdings auch keine wirklich umwerfende Idee und schickten mit Patrick Ouchène ein Elvis-Double namens Copycat auf die Bühne, der mit einer fetten Katze im Elvis-Look versuchte ein paar Punkte zu kassieren, es reichte für gerade einmal einen einzigen.

Ging voll ins Auge: Gipsy.cz
endeten punktelos in Moskau
Unterboten wurde Belgien nur noch von einem ebenso schrägen Superman-Zigeuner aus Tschechien. Gipsy.cz hatten sich in den Jahren zuvor bereits erfolglos um das Ticket zum Eurovision Song Contest beworben und wurden im dritten Anlauf vom tschechischen Fernsehen intern ausgewählt. Die Zuschauer erhielten die Wahl zwischen zwei Songs, aus denen "Aven Romale", ein teilweise auf Roma gesungener Titel ausgesiebt wurde. Der Humor des Songs blieb Europa jedoch verborgen, kein einziges Land wagte es, die blödsinnige Choreographie eines Punktes zu würdigen. Tschechien zog daraufhin bis 2015 beleidigt von dannen.

Rodolfo spaltete die Lager
Gepusht durch den damals stark zusammenhaltenden Balkan schaffte es Elvir Laković kurz Laka 2008 für Bosnien-Herzegowina ins Finale. "Pokušaj" hatte ebenfalls keine wirkliche Botschaft und lebte vor allem von der durchgeknallten Braut, die ihre nasse Wäsche zum Trocknen aufhing. Auf diese Art und Weise schaffte es Bosnien immerhin auf den zehnten Rang. Der zweite Comedybeitrag aus Spanien, gesungen von Rodolfo Chikilicuatre schaffte es hingegen nur auf den 16. Platz. Eingeläutet wurde der sehr spezielle Beitrag von "Old MacDonald had a farm" auf dem Rhythmusgerät und einem Vier-Punkte-Programm für den perfekten Robo-Dance.

Ihrer Zeit weit voraus:
Who See feat. Nina Žižić
Ein besonderes Händchen für Comedy bewies in den folgenden Jahren auch das kleine Montenegro. 2012 nahm das Land nach zweijähriger Pause wieder am Eurovision Song Contest teil und trumpfte mit einem Trojanischen Esel auf. Im Video zum Song ist zu sehen, dass der Interpret Rambo Amadeus auf einem Esel durch die Berghänge Montenegros wanderte und hätte er nicht schlapp gemacht, wäre er auf ihm bis nach Baku geritten. Im Halbfinale war für das europakritische "Euro Neuro" allerdings Schluss, genauso im Folgejahr für die Astronauten von Who See und "Igranka", das seiner Zeit wohl voraus war.

In diesem Jahr schickte Montenegro mit Slavko Kalezić wieder eine Ikone, nämlich eine mit einem endlos langen Pferdeschwanz. Mit Phrasen wie "The spaceship is ready to blow, drunk in love I’m gonna explode, be my Bonnie, we’ll mix and match with Clyde, let’s explore this galaxy of stars" nahm uns Slavko auf seine ganz spezielle Reise mit, in deren Verlauf er sich seines Tûtûs entledigte und mit seinem Zopf wilde Choreographien durchführte. Genützt hat es Montenegro wieder nichts, alle Experimente abseits der Norm schieden im Halbfinale aus, den einzigen Preis, den Slavko abstaubte, war in diesem Jahr der Barbara-Dex-Award.

Einige Spaßbeiträge und lustige Performances beim ESC:
- 1979  Schweiz (Platz 10) - Peter, Sue & Marc, Pfuri, Gorps & Kniri - Trödler & Co
- 1983  Belgien (Platz 18) - Pas de Deux - Rendez-vous
- 1997  Dänemark (Platz 16) - Kølig Kaj - Stemmen i mit liv
- 2006  Island (Platz 13, SF) - Silvia Night - Congratulations
- 2008  Lettland (Platz 12) - Pirates of the Sea - Wolves of the sea
- 2008  Spanien (Platz 16) - Rodolfo Chikilicuatre - Baila en Chiki-Chiki
- 2010  Litauen (Platz 12, SF) - InCulto - Eastern European Funk
- 2010  Niederlande (Platz 14, SF) - Sieneke - Ik ben verliefd (Sha-la-lie)
- 2011  Irland (Platz 8) - Jedward - Lipstick
- 2012  San Marino (Platz 14, SF) - Valentina Monetta - The Social Network Song
- 2012  Österreich (Platz 18, SF) - Trackshittaz - Woki mit deim Popo
- 2014  Island (Platz 15) - Pollapönk - No prejudice
- 2017  Moldawien (Platz 3) - SunStroke Project - Hey Mamma
- 2017  Rumänien (Platz 7) - Ilinca feat. Alex Florea - Yodel it!

Pollapönk beim Meet & Greet
2014 in Kopenhagen
Teilweise ging es gar nicht um lustige Themen, der Auftritt war dann am Ende aber trotzdem ein buntes Spektakel, dass durch witzige Elemente hervorstach. "No prejudice" der isländischen Gruppe Pollapönk beispielsweise, war keineswegs ein Spaßbeitrag, vielmehr ging es inhaltlich um Vorurteile, die allerdings von Herren in knallbunten Anzügen besungen wurden. Und auch InCulto behandelten in ihrem Lied eher die Rolle der ausgebeuteten osteuropäischen Dienstkräfte in westlichen Gesellschaften, als das sie einen lustigen Inhalt zum Vortrag brachten. Die großen Schaumstoffinstrumente und die Glitzer-Panties trugen jedoch primär dazu bei, dass man annahm, es sei eine scherzhafte Darbietung.

Immer dabei, das Plastikhuhn
Gottlieb Wendehals (VE 1982)
Einige Sachen wurden zum Eurovision Song Contest aber auch gar nicht erst zugelassen, weil sie sich schon im nationalen Vorentscheid durch ihre Albernheit disqualifizierten. Statt Nicole und ihrem "Ein bißchen Frieden" hätten wir genauso gut auch Gottlieb Wendehals in Harrogate erleben können. 1979 erschuf Werner Böhm seine Kunstfigur mit dem Mittelscheitel, dem karierten Jackett und dem norddeutschen Akzent. Seine Singles "Herbert" und "Polonäse Blankenese" stürmten die deutschen Hitparaden, sein Vorentscheidungsbeitrag "Der Ohrwurm" erreichte am 20. März 1982 allerdings nur den elften Platz.

Steht für sich: Mister Fisto
1986 lieferte uns eine skurrile Kombination namens Mister Fisto mit "Rein und klar, wie's früher war" eine Sternstunde der Neuen Deutschen Welle, die mit ihrem Traum vom unverfälschten Glück allerdings auch nur den elften Platz belegten konnten. Zum Eurovision Song Contest fuhr später Ingrid Peters. Weitere Akteure beim deutschen Vorentscheid, die teilweise ungewollt komisch wirkten, waren Rudolph Mooshammer und Big Brother-Teilnehmer Zlatko Trpkovski, der die Buhrufe für seinen Auftritt von "Einer für alle" mit "Dankeschön, ihr Fotzköppe" quittierte und später nie wieder musikalisch in Erscheinung trat.

Den wohl schrägsten Auftritt bei einem nationalen Vorentscheid gab es 2011 in Mazedonien. Das Revival des Moorhuhns trat in Form von Rok Agresori bei der dortigen Vorauswahl für Düsseldorf auf. Ein vollkommen talentfreier Herr, der von Montag bis Freitag offenbar im Bauamt von Skopje saß und am Wochenende den wilden Gockel raushängen lässt, versuchte im Hühnerkostüm ein dickes Ei zu legen. "Kukuriku" wurde punktelos Letzter, nach Düsseldorf fuhr Vlatko Ilievski, der in "Rusinka" über eine schöne Russin sang, die er aufgrund der Sprachbarriere allerdings nicht zu bekommen vermochte.

Die Königin der Ukraine:
Verka und ihr Mütterchen
Mittlerweile ist die Ära der Spaßbeiträge beim Eurovision Song Contest ausgezählt, einen der wenigen Auftritte, die durch Ironie bestachen kam 2014 aus Weißrussland. "Cheesecake" wirkte aber vor allem durch die Optik und das Rhythmusgefühl des Sängers Teo lustig. Er wünschte sich, dass seine Geliebte ihn doch bitte nicht als ihren lieben Käsekuchen bezeichnete. Dass die Romantik dabei auf der Strecke bleibt, ist nachvollziehbar, überraschenderweise schaffte es Weißrussland damit sogar ins Finale von Kopenhagen. Ein reiner Comedybeitrag hat den Eurovision Song Contest noch nie gewonnen, wenngleich Verka Serduchka 2007 in Helsinki mit ihrem "Dancing lasha tumbai" kurz davor war.



Poll: Für die kommende Woche stehen wieder fünf Themen zur Auswahl. Ab sofort kann zwischen "Mi corazon", "Moves like Jagger", "Tick Trick und Track", "Lost and found" sowie "Frischfleischabgestimmt werden. Viel Spaß und ein schönes Wochenende allerseits. Zur Abstimmung geht es hier.

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