Sonntag, 14. Mai 2017

Deutschland: Quoten sacken um fast zwei Millionen ab


Deutschland - Levina hat, wenn auch nur knapp, das Triple, dreimal in Folge auf dem letzten Platz zu landen, verhindert. Der Einschaltquote in Deutschland half das aber herzlich wenig, erstmals seit 2009 als das intern nominierte Projekt Alex Swings, Oscar Sings in Moskau auftrat, waren nur 7,76 Millionen Menschen am Fernseher dabei.

Zwar reichte es für stattliche 31,5% Marktanteil, im Vergleich zum Vorjahre, in dem Jamie-Lee Kriewitz für Deutschland an den Start ging, waren es aber immerhin noch 9,33 Millionen Zuschauer. Auch das Vor- und Nachprogramm von der Reeperbahn fiel vergleichsweise mau aus, knapp vier Millionen sahen den Vorbericht, etwa 1,73 Millionen die Aftershow-Party.

Hinzu kamen noch rund 320.000 Zuschauer, die den Eurovision Song Contest auf ONE verfolgt haben. So oder so dürfte das Ergebnis für die ARD wenig zufriedenstellend sein. Auch wenn die Teilnahme in Portugal 2018 unbestritten ist, müssen nun wohl endlich neue Wege gehen, um Deutschland aus dem Punktekeller zu holen, dessen Fünf-Jahres-Bilanz im Finale mit Elaiza maximal auf einen 18. Platz zurückblicken kann.

Kommentare:

  1. Was erwartet die ARD von den Deutschen?
    Der Vorentscheid wurde groß angekündigt mit tollen Liedern
    und dann auf 2 Lieder reduziert , alle Versionen waren Breikost, die Kandidaten unerfahren, damit war logisch das sich kaum ein Deutscher sich das 4 std zumutet,interessant würde sein wie viel ausländische Bürger hier in Deutschland sich das zugemutet haben.

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  2. Was erwartet die ARD von den Deutschen?
    Der Vorentscheid wurde groß angekündigt mit tollen Liedern
    und dann auf 2 Lieder reduziert , alle Versionen waren Breikost, die Kandidaten unerfahren, damit war logisch das sich kaum ein Deutscher sich das 4 std zumutet,interessant würde sein wie viel ausländische Bürger hier in Deutschland sich das zugemutet haben.

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