Mittwoch, 25. Januar 2017

Eurovision 2017: Lostöpfe für Allocation Draw veröffentlicht




Europa - Am Dienstag, den 31. Januar findet in den heiligen Hallen der Kiewer Stadtadministration die Auslosung der beiden Halbfinals des 62. Eurovision Song Contest statt. Um 11 Uhr (MEZ, 12 Uhr Ortszeit) wird der Bürgermeister der Staft, Ex-Boxer Vitali Klitschko dabei sein, wenn die 37 Semifinalisten aus den Lostöpfen in die Halbfinals gelost werden. Die Zeremonie wird international via Youtube gestreamt.

Lostopf 1:
 Albanien (RTSH)
 Kroatien (HRT)
 Mazedonien (MKRTV)
-  Montenegro (RTCG)
 Schweiz (SRF)
 Serbien (RTS)
 Slowenien (RTVSlo)

Lostopf 2:
 Dänemark (DR)
 Estland (ERR)
 Finnland (YLE)
 Island (RÚV)
 Norwegen (NRK)
 Schweden (SVT)

Lostopf 3:
 Armenien (ArmTV)
 Aserbaidschan (iTV)
 Georgien (GPB)
 Israel (IBA)
 Russland (C1)
 Weißrussland (BTRC)

Lostopf 4:
 Bulgarien (BNT)
 Griechenland (ERT)
-  Moldawien (TRM)
 Rumänien (TVR)
 Ungarn (MTV)
 Zypern (CyBC)

Lostopf 5:
 Australien (SBS)
 Malta (TVM)
-  Österreich (ORF)
 Portugal (RTP)
 San Marino (SMRTV)
 Tschechien (ČT)

Lostopf 6:
 Belgien (VRT)
 Irland (RTÉ)
 Lettland (LTV)
 Litauen (LRT)
-  Niederlande (TROS)
-  Polen (TVP)

Direkte Finalisten:
 Deutschland (NDR)
 Frankreich (France 2)
 Großbritannien (BBC)
 Italien (RAI)
 Spanien (TVE)
 Ukraine (NTU)

Die Auslosung der sechs Lostöpfe ergibt sich aus Kalkulationen des Medienpartners Digame, der das Wertungsverhalten der europäischen Nationen in seine Einzelheiten zerlegt hat und daraus einen Schlüssel für die Aufteilung der Nationen berechnet hat. Logischerweise orientiert sich dieser vor allem an geopolitischen und ethnischen Gesichtspunkten. Zudem wird ausgelost, welcher der Finalisten in welchem Semifinale abstimmt.

Die Schweiz hat auf eigenen Wunsch die Einteilung in das zweite Semifinale beantragt. Auch die ARD hat sich im Vorfeld mit der EBU darauf verständigt, dass es das zweite Halbfinale live überträgt und in diesem stimmberechtigt ist. Aus welchen Gründen beide Rundfunkanstalten diesen Schritt gewählt haben, ist momentan nicht bekannt.

Kommentare:

  1. Auch das mit der Schweiz nicht helfen...

    Irgendwie sehen jedes Jahr die Lostöpfe auch gleich aus

    AntwortenLöschen
  2. Warum die ARD Jahr für Jahr im zweiten Semifinale voten will hat Thomas Schreiber 2016 schonmal erklärt. Das hat irgendwie damit zu tun, dass die Jurymitglieder immer in der Halle in dem Semi dabei sein, für das sie am Vorabend gevotet haben. Und da passt der Donnerstag offenbar besser als der Dienstag.

    AntwortenLöschen
  3. Russland wird eh wieder in Semi 1 landen mit Aserbaidschan, Armenien und Weißrussland!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das ist gar nicht möglich, weil alle drei Länder auch in Russlands Lostopf sind. Einer wird es also ganz sicher nicht schaffen. Bist du sicher, dass du das Losverfahren verstanden hast?

      Löschen