Mittwoch, 27. Juli 2016

Eurovision 2017: Noch einiges zu tun



Ukraine - Der Song Contest-Supervisor findet nach der Begutachtung der drei potentiellen Gastgeberstädte für den kommenden Eurovision Song Contest nicht nur die üblichen lobenden Worte sondern richtet sich auch gezielt an den nationalen Rundfunk und den ukrainischen Staat. Mit den Worten "Die Ukraine hat noch eine Menge Arbeit vor sich.", weist er auf Defizite hin.

Jon Ola Sand zeigte sich zwar optimistisch und betonte, dass die Ukraine auf einem guten Weg sei. In der Show "City Battle", die im ukrainischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, erklärte er, dass Kiew als Hauptstadt durchaus eine ernstzunehmende Option sei, die Halle bedarf jedoch einer Sanierung. Die Arena werde schlussendlich auch das maßgebende Kriterium für die Vergabe des Eurovision Song Contests 2017 sein. 

Dnipro nannte Jon Ola Sand eine "ernstzunehmende Option", die dortige Halle soll renoviert werden, dennoch dürften fehlende Hotelkapazitäten und der Flughafen ein Problem darstellen. Über Odessa sagte Sand: "Ich war erfreut als ich Odessa besucht habe, da sie gezeigt haben, dass sie bereits einige Erfahrungen mit dem Ausrichten von Festivals haben. Die Arena mit einem Zeltdach zu überspannen halte ich für eine interessante Idee." Wohin die Reise 2017 geht entscheidet sich am Montag.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen