Mittwoch, 18. Mai 2016

Ukraine: Erstes Organisatorentreffen in drei Wochen



Ukraine - Die ukrainische Delegationsleiterin Victoria Romanova hat gegenüber der lokalen Presse erklärt, dass das erste organisatorische Treffen für die Ausrichtung des Eurovision Song Contests 2017 in der Ukraine in drei Wochen stattfinden wird. Die EBU und der ukrainische Sender NTU werden hierbei die technischen Erfordernisse für die Ausrichtung abklären.

Die Entscheidung wo der Eurovision Song Contest stattfinden wird, soll im Laufe der Sommermonate fallen, Kiew scheint somit nicht von vorn herein gesetzt zu sein, wie bereits bekannt wurde, haben auch die Städte Cherson, Lviv, Odessa und Dnjepropetrowsk Interesse angemeldet. Ähnlich wie zuvor in Österreich und Schweden soll in einer Bewerberphase geklärt werden, welche Städte potentiell in Frage kommen, so Premierminister Volodmyr Groysman.

Nach ihrem Empfang in Kiew wurde die Sängerin Jamala mittlerweile auch vom ukrainischen Präsidenten Petro Poroshenko als "Volkskünstlerin der Ukraine", der höchsten Ehre für Musiker in der Ukraine ausgezeichnet. Neben Jamala haben u.a. Ruslana und Ani Lorak diese Auszeichnung erhalten. Poroshenko erklärte, während des Auftritts klebten er und seine Familie förmlich am Bildschirm.

Kommentare:

  1. Und es wird... KIEW!
    Anders wie es Deutschland und Schweden, sind die Möglichkeiten einer Ausrichtung nur der Hauptstadt gegeben. Aber ich möchte die Ukraine nicht diskriminieren. Das ist bei vielen (ost-)europäischen Ländern so. Man pumpt Milliarden in die Hauptstädte, da diese die "Schmuckstücke" des Landes sind und dort die meisten Sehenswürdigkeiten liegen. Hotels, Ubahnen, Busse, Straßen, Museen... Alles ist dort ausgeweiteter. Und wenn man einen ESC ausrichtet, wird das ja alles berücksichtigt!

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    1. Odessa tuts für mich am meisten... keine ahnung warum :D

      naja ich glaube es kommt so n bissl drauf an welches land damit gemeint ist oder? Russland hat bestimmt mehr großstädte als San Marino einwohner hat :D

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    2. Genau! Deswegen hab ich ja nicht ALLE geschrieben ;-)

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    3. Dnjepropetrowsk bekommt allein schon wegen dem Namen Probleme.. da will ich nicht wissen, was Peter Urban aus dem Stadtnamen macht.

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