Samstag, 7. Mai 2016

Tag 6: Von der Pressekonferenz der EBU



Europa - Bevor es mit den Proben des heutigen Tages losging, war im Hovet Pressekonferenzzeit. Die Europäische Rundfunkunion und das Gremium rund um den Eurovision Song Contest 2016, u.a. mit Jon Ola Sand, Christer Björkman und den Produzenten der diesjährigen Show luden zum Nachrichtenaustausch ein und brachten abschließend einige interessante Neuigkeiten in Bezug auf den Wettbewerb in Stockholm und umzu.

Christer Björkman erklärte noch einmal ausschweifend das neue Wertungskonzept, zunächst lesen die 42 Spokespersons von Reykjavik bis Jerusalem die 12 Punkte aus dem Juryvoting vor, die übrigen Punkte werden direkt angezeigt. Danach wird das Televotingergebnis bekannt gegeben. In Slowmotion sollen die Plätze 26 bis elf in einer langsamen Sequenz eingeblendet werden, natürlich rückwärts, damit der Spannungsbogen erhalten bleibt. Nach einer Atempause werden dann nach und nach in Fünferschritten die Topplatzierten verlesen, bis es am Ende schließlich den einen Sieger gibt.

Zum Rahmenprogramm wie den Interval- oder Openingacts gab es keinerlei neue Erkenntnisse, wir wissen bisher nur, dass Måns einmal mit der "Real World"-Version von "Heroes" auftreten darf und zum anderen ein Roboter eine Aufgabe erfüllen wird. Zudem wurde die "Asiavision" angesprochen, die die EBU momentan mit dem australischen Fernsehen SBS plant, ob dies in Zukunft Auswirkungen auf den Status Australiens beim Song Contest hat, steht noch aus. Allerdings wurde direkt erklärt, dass die USA keinen Slot im kommenden Jahr erhalten, auch wenn sie, ähnlich wie China, den Wettbewerb live übertragen.

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