Mittwoch, 16. März 2016

Eurovision 2016: Aufatmen, nichts Schlimmes!



Schweden - "Gott sei Dank!", möchte ich rufen. Die groß angekündigte Sensation der EBU für den Eurovision Song Contest hat zum Glück nichts mit weiteren Regeländerungen des Wettbewerbs zu tun, sondern einer Zusammenarbeit zwischen dem ABBA-Museum in Stockholm und der Rundfunkunion. Ab dem 7. Mai 2016 findet im Museum die Ausstellung "Good Evening Europe" statt.

Diese Ausstellung widmet sich der über 60jährigen Geschichte des Wettbewerbs. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit ABBA-Sänger Björn Ulvaeus und dem Supervisor der EBU, Jon Ola Sand, gestaltet. Zu sehen gibt es sämtliche Jahrgänge und digitale Gadgets, die die Entwicklung der Show von Lys Assia bis Måns Zelmerlöw zeigen. Laut Ulvaeus gäbe es keinen besseren Ort, als das ABBA-Museum in Stockholm, um diese Ausstellung zu zeigen.

Eine Wand wird außerdem die schwedischen Sieger besonders hervorheben, von denen gibt es mittlerweile sechs Stück. Für die Aufbereitung war Melodifestivalen-Chef Christer Björkman zuständig. Besucher der Ausstellung haben zudem die Möglichkeit, an einem interaktiven Quiz teilzunehmen. Die Eröffnungszeremonie findet am Samstag, den 7. Mai statt. Und wir sind einfach nur froh, dass es keine weiteren Neuerungen bzw. Änderungen am Wettbewerb gibt...

Kommentare:

  1. Ajajajaj, da haben wir aber noch mal Glück gehabt :D

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  2. also die EBU sollte mit dem wort "exciting" net so oft und unbedacht um sich werfen :D

    des is so als würden se sagen "Hämorrhoidensalbe? HAMMERGEIL! Jedem zu empfehlen!"

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